Phoenix-Geschäftsführer Heinz Wesch tritt in den Ruhestand

Redakteur: Kristin Rinortner

Dr. Heinz Wesch, langjähriger Geschäftsführer von Phoenix Contact, tritt nach 25 Jahren in den Ruhestand. Der deutschen Industrie wird der 66-jährige weiterhin in verschiedenen Beiratsfunktionen verbunden bleiben, wie auch Phoenix Contact als Berater.

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Phoenix COntact: Dr. Heinz Wesch ist zum Jahreswechsel 2017/18 in den Ruhestand verabschiedet worden.
Phoenix COntact: Dr. Heinz Wesch ist zum Jahreswechsel 2017/18 in den Ruhestand verabschiedet worden.
(Bild: Phoenix Contact)

Dr. Heinz Wesch, bis Ende 2016 Geschäftsführer Technik der Phoenix-Contact-Gruppe und von 2001 bis 2017 Geschäftsführer von Phoenix Feinbau in Lüdenscheid, ist zum 31. Dezember 2017 in den Ruhestand getreten. Phoenix Feinbau wird zukünftig vom derzeitigen Mit-Geschäftsführer Dr. Jens Heidenreich verantwortet.

Mit rund 700 Mitarbeitern fertigt die Lüdenscheider Schwestergesellschaft seit mehr als 60 Jahren metallische Stanz- und Biegeteile für die Phoenix-Contact-Gruppe.

Wesch verantwortete im Stammhaus das Geschäftsführungsressort Technik 15 Jahre lang. Unter seiner Leitung wurde das internationale Produktionsnetzwerk der Phoenix-Contact-Gruppe erfolgreich aufgebaut, mit Stützpunkten in Europa, Amerika und Asien. Im Stammhaus Blomberg entwickelte er den hauseigenen Maschinen- und Werkzeugbau zu einem effizienten und innovativen Dienstleister für die Unternehmensgruppe. Die Ausgründung der 3-D-Druck Tochter Protiq im letzten Jahr ist jüngster Ausdruck der Innovationsdynamik dieser Bereiche.

Wesch hat an der RWTH Aachen Maschinenbau studiert und anschließend promoviert. Nach wissenschaftlicher Tätigkeit und Managementfunktionen in der Bosch-Gruppe, übernahm der gebürtige Lipper Ende 1992 die Produktionsleitung bei Phoenix Contact. Im Jahr 2001 wurde er in die Geschäftsleitung berufen.

Im November 2017 hat die Aachener Werkzeugbau- Akademie Dr. Heinz Wesch zum Ehrenmitglied ernannt.

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