Oszilloskop-Familie erweitert auf vier Eingänge und 200 MHz

| Redakteur: Hendrik Härter

Die Oszilloskop-Serie InfiniiVision 1000 X hat Keysight um 4-Kanal-Modelle mit 200 MHz erweitert.
Die Oszilloskop-Serie InfiniiVision 1000 X hat Keysight um 4-Kanal-Modelle mit 200 MHz erweitert. (Bild: Keysight)

Die Oszilloskop-Familie InfiniiVision 1000 X ist ab sofort mit vier Eingängen erhältlich und einer Bandbreite von 200 MHz. Per Softwarekey sind jederzeit Upgrades auf eine höhere Bandbreite möglich.

Seine Oszilloskop-Familie InfiniiVision 1000 X hat Messtechnik-Hersteller Keysight um Modelle mit vier Kanälen und einer Bandbreite von 200 MHz erweitert. Die Oszilloskope verwenden die gleiche Benutzeroberfläche und Messtechnik wie die leistungsfähigeren Keysight InfiniiVision Oszilloskope. Anwender können sämtliche Funktionen über das Frontpanel aufrufen. Für Neueinsteiger in die Messtechnik bietet das Gerät eine integrierte Hilfe, um schnell auf Fragen zuzugreifen. Siebzehn zusätzliche Trainingssignale sind vorinstalliert. Nicht nur der Messtechniker kann sein Wissen mithilfe der Trainingssignale erweitern, sondern auch Instruktoren können das kostenlose Schulungspaket verwenden, das einen umfassenden Oszilloskop-Laborführer und eine Präsentation zu Grundlagen von Oszilloskopen enthält.

Bandbreiten von 70, 100 und 200 MHz

Mit einer Softwarelizenz lässt sich das Gerät auf höhere Bandbreiten aktualisieren. Verfügbar sind Bandbreiten von 70, 100 und 200 MHz. Weitere technische Details der Familie sind unter anderem die benutzerdefinierte MegaZoom-IV-ASIC-Technik, mit der das Gerät 50.000 Wellenformen/Sekunde darstellt und eine Abtastrate von 2 GS/s liefert. Die sogenannte Six-in-One-Geräteintegration bietet neben der Funktion eines Oszilloskops einen Frequenzganganalysator, das Bode-Plotting, Funktionsgenerator, Protokollanalysator, Digitalvoltmeter und Frequenzzähler. Mehrere Entwickler können sich über LAN ein Gerät teilen und es über einen Internetbrowser fernsteuern. Abgerundet wird das Scope von 24 automatischen Messungen, der Gated-Fast-Fourier-Transform- (FTT-)Funktion und Maskentests.

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