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Optokoppler mit einem Spitzenstrom von 2,5 A und flachem Gehäuse

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Einem Spitzenstrom von 2,5 A liefert der Gate-Treiber-Optokoppler des Typs TLP5832. Dank kleinem Gehäuse findet er Einsatz bei begrenzten Montagehöhen.

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Gate-Treiber-Optokopplers in einem flachen SO8L-Gehäuse liefert am Ausgang einen Spitzenstrom von 2,5A.
Gate-Treiber-Optokopplers in einem flachen SO8L-Gehäuse liefert am Ausgang einen Spitzenstrom von 2,5A.
(Bild: Toshiba)

Der Gate-Treiber-Optokoppler TLP5832 von Toshiba ist in einem flachen SO8L-Gehäuse verbaut. Am Ausgang liefert das Bauteil einen Spitzenstrom von 2,5 A (IOPH, IOPL) und kann IGBTs und MOSFETs der mittleren Leistungsklasse direkt ansteuern. Durch das SO8L-Gehäuse hat die Komponente eine Bauhöhe von 2,3 mm. Das ist 54% flacher, als bei den aktuellen Produkten von Toshiba, die in SDIP6- und DIP8-Gehäusen untergebracht sind.

Das SO8L-Gehäuse bietet eine Einsatzmöglichkeit in Anwendungen, bei denen häufig eine begrenzte Montagehöhe oder nur eingeschränkter Platz auf der Platine zur Verfügung stehen. Trotz seiner kleinen Größe bietet der IC eine Isolationsspannung (BVS) von 5000 Vrms und garantierte Kriech- und Luftstrecken von mindestens 8,0 mm. Damit eignet er sich für Anwendungen, die eine hohe Isolationsfestigkeit benötigen, einschließlich sicherheitskritischen Designs. Zudem garantiert der Baustein eine Laufzeitverzögerung (tPLH, tPHL) von 200 ns und einen Laufzeitversatz (Skew, tPsk) von ±80 ns bei Betriebstemperaturen von -40 bis 110 °C. Einsatz findet der Optokoppler beispielsweise als Inverter in der Industrie oder der Photovoltaik.

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