Photodioden Optische Signale erfassen für dünne Sensoren und Wearables

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Die PIN-Photodiode von Vishay erfasst optische Signale und ermöglicht damit, dünne Sensoren und Wearables zu entwickeln.

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Mit den PIN-Photodioden lassen sich optische Signale erfassen, um in dünnen Sensoren und Wearables eingesetzt zu werden.
Mit den PIN-Photodioden lassen sich optische Signale erfassen, um in dünnen Sensoren und Wearables eingesetzt zu werden.
(Bild: Vishay)

Eine Hochgeschwindigkeits-Silizium-PIN-Photodiode mit verbesserter Empfindlichkeit für sichtbares Licht bietet Vishay mit der VEMD5080X01 an. Die Diode misst 5 mm x 4 mm x 0,9 mm und besteht aus einem Top-View-SMD-Gehäuse zeichnet sich durch eine niedrige Kapazität und entsprechend kurze Schaltzeiten aus. Damit lassen sich optische Signale in medizinischen, industriellen, Wearables- und Automobil-Anwendungen erfassen. Mit ihrer lichtempfindlichen Fläche von 7,5 mm² beträgt ihre Lichtempfindlichkeit 45 µA Photostrom und 0,2 nA Dunkelstrom. Durch ihren Empfindlichkeitsbereich von 350 bis 1100 nm deckt sie den sichtbaren und den Nah-Infrarot-Wellenlängenbereich ab.

Dank ihrer flachen Bauweise und der hohen Lichtempfindlichkeit ermöglicht die Photodiode in Kombination mit der grünen LED VLMTG1400 flache Sensoren zur Pulsmessung in Wearable-Anwendungen. Zusammen mit der LED VSMD66694 mit 660 und 940 nm eignet sich die Photodiode für medizinische Geräte, um die Blutsauerstoffsättigung zu überwachen. Einsatz finden die Dioden auch in Rauchmeldern und bei Staub- und Partikelfiltern.

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