optical control gehört zu Deutschlands am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen

| Redakteur: Dr. Anna-Lena Gutberlet

Wolfgang Peter, Managing Director von optical control und Stefanie Rüdell, Marketing optical control, freuen sich über den Fast Fifty Award.
Wolfgang Peter, Managing Director von optical control und Stefanie Rüdell, Marketing optical control, freuen sich über den Fast Fifty Award. (Bild: optical control)

optical control landete auf Platz 31 der Deloitte Technology Fast 50 2018. Zu einem Umsatzwachstum von 235 Prozent in den letzten vier Geschäftsjahren trug der automatische Bauteilzähler OC-SCAN CCX maßgeblich bei.

Mit 235 Prozent Wachstum in den letzten vier Geschäftsjahren (2014 – 2017), schafft es optical control auf Platz 31 der Deloitte Technology Fast 50 2018. Zu diesem Umsatzwachstum trug der selbst entwickelte – und kürzlich mit dem GLOBAL TECHNOLOGY AWARD 2018 auf der SMTA in den USA als bestes europäisches Produkt 2018 ausgezeichnete – automatische Bauteilzähler OC-SCAN CCX maßgeblich bei.

„In Zeiten, in denen Allokation, Ressourcenschonung und Lieferzeiten immer drängendere Themen werden, ist es natürlich von ganz entscheidender Bedeutung, dass ein Unternehmen zu jeder Zeit über den exakten Kenntnisstand seiner reellen Materialbestände verfügt“, erläutert Wolfgang Peter, Managing Director der Firma optical control, die den nach Firmenangaben ersten vollautomatischen Bauteilzähler auf Röntgenbasis entwickelt und auf den Markt gebracht hat.

Branchenübergreifend kann jeder Elektronikfertiger von dieser neuen Dimension in der Materiallogistik profitieren. Der Materialbestand wird während laufender Prozesse immer wieder aktualisiert und an das ERP-System weitergeleitet. Unternehmen haben eine permanente Inventur, benötigen keine Überbestände, teure Lagerhaltungskosten oder Verschrottungen.

Produktionsprozesse laufen dadurch unterbrechungsfrei – keine Linie muss gestoppt werden, wenn Planungssicherheit in puncto Material existiert. Mit dem Bauteilzähler gibt es einen umsichtigen Umgang mit wertvollen, nicht lieferbaren Materialien.

Der Stellenwert der passiven Bauelemente und elektromechanischen Komponenten wird gegenwärtig sehr stark von der Lieferfähigkeit und der Allokation beherrscht. Lieferfristen von einem Jahr und mehr machen das Leben für alle Beteiligten sehr unangenehm. Voraussichtlich wird sich daran auch bis 2019 nichts grundlegend verbessern. Schnelle Lösungen sind zumindest von Herstellerseite nicht zu erwarten. Dieses Problem wird also die Fertiger und die Entwickler von Baugruppen noch lange Zeit beschäftigen. Alternativlösungen müssen schnell gefunden werden.

Wer über genaueste Materialkenntnisse verfügt, kann seine Produktionsprozesse besser planen und vorausschauender arbeiten. Der CCX hilft, Planungssicherheit zu bekommen und böse Überraschungen zu vermeiden.

Zu einer starken Vision und einer innovativen Idee gehört auch ein großes Maß an Durchhaltevermögen. Nicht alles kann sich sofort auf dem Markt durchsetzen. Deswegen zeichnet Deloitte die Unternehmen aus, die sich für ihre Ideen stark machen.

„Zahlreiche stark wachsende Unternehmen aus Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren in zukunftsorientierten Technologiefeldern positioniert. Verantwortlich dafür sind Unternehmer, die es mit Risikobereitschaft und Entrepreneursgeist geschafft haben, ihre Visionen konsequent zu verfolgen“, erläutert Dr. Andreas Gentner, Partner und Leiter Technology, Media & Telecommunications EMEA bei Deloitte. „Mit dem Fast 50 Award wollen wir herausragende Unternehmerleistungen für den Tech-Standort Deutschland würdigen.“

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