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OLED-Module mit Pins lassen sich löten oder stecken

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Sie lassen sich stecken oder löten: Die verschiedenen OLED-Module mit Pins von Electronic Assembly sind schnell montiert. Interessant sind sie für Anwendungen im Freien.

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Die OLED-Module von Electronic Assembly sind mit Pins ausgestattet, so dass sie sich stecken oder löten lassen. Interessant sind die Module für den Einsatz im Freien.
Die OLED-Module von Electronic Assembly sind mit Pins ausgestattet, so dass sie sich stecken oder löten lassen. Interessant sind die Module für den Einsatz im Freien.
(Bild: Electronic Assembly)

Eine Palette von OLED-Displays mit Pins zur Montage bietet Electronic Assembly im Raster von 2,54 mm. Die Displays lassen sich direkt einlöten oder in Buchsenleisten stecken. Kleben oder das Design einer speziellen Vorrichtung zur Aufnahme sind nicht nötig. Der Blickwinkel der OLED-Module beträgt 170° und das Kontrastverhältnis 2000:1.

Bei der Reaktionszeit kommt es auf typisch 10 µs. Zusammen mit einem Temperaturbereich von -40 bis 80 °C sowie einer Lebensdauer von mindestens 50.0000 bis zu 100.000 h ist ein Einbau in mobile Handgeräte für den Außeneinsatz möglich. Dank dem Verhältnis zwischen äußeren Abmessungen und aktiver Anzeigefläche lassen sich kompakte Geräte konzipieren. Neben der Anzeige in Gelb oder Weiß auf Schwarz sind ab einer Mindestmenge von 500 Stück auch Sonderanfertigungen mit Grün, Rot oder Blau möglich. Angesteuert werden die Module sowohl über SPI- wie auch I²C-Interface.

Zu den vier Modellen gehören: EA OLEDL128-6 mit 128 x 64 Pixeln. Es ist rund 68 mm breit und knapp 48 mm hoch. Der Anteil der aktiven Anzeigefläche liegt bei rund 62 Prozent. EA OLEDM128-6 misst bei gleicher Auflösung 55 mm x 43 mm. EA OLEDS102-6 hat 102 x 64 Bildpunkte und misst 39 mm x 38 mm. Schließlich EA OLEDM204 mit einer Textanzeige von wahlweise 4 x 20 Zeichen oder 3 x 20 sowie 2 x 20 Zeichen in doppelter Schriftgröße. Es misst 61 mm x 26 mm.

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