Wearables OLED-Display mit einem Biegeradius von 40 mm

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Flexible PMOLEDs sind flexibel und dank eines Biegeradius von 40 mm sehr gut für Wearables geeignet.

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Die flexiblen PMOLEDs des japanischen Herstellers Futaba bieten einen Biegeradius von 40 mm.
Die flexiblen PMOLEDs des japanischen Herstellers Futaba bieten einen Biegeradius von 40 mm.
(Bild: Futaba)

Die flexiblen OLED-Displays von Futaba produziert das Unternehmen seit 2013 in Serienfertigung. Das erste PMOLED mit 1,4'' und 128 x 16 wurde im Talkband B1 von Huawei sowie in dem Fitness-Tracker Garmin Vivosmart eingesetzt. Ein weiteres 1,8" weißes OLED-Panel mit 160 x 32 Panel ging im November 2015 in die Massenproduktion und das Huawei Talkband B3 ist mit einem flexiblen PMOLED von Futaba mit einer Diagonalen von 0,7" und einer Auflösung von 128 x 80 Pixel ausgestattet.

Die aktuelle Futaba-Produktpalette an flexiblen OLEDs umfasst Displays mit Diagonalen von 0,7 bis 1,8". Größen bis zu 2'' und Auflösungen von 256 x 64 Bildpunkten sind über kundenspezifische Designs möglich. Die Displays unterstützen Auflösungen von 128 x 16, 128 x 36, 128 x 80 und 160 x 32 Pixel mit einer Leuchtdichte bis zu 700 cd/m². Die dünnen, folienartigen Displays messen 0,3 mm und sind trotzdem bruchsicher. Damit können sie leichter bei der Montage in Massenproduktion verarbeitet werden.

Die flexiblen OLEDs sind leicht und bieten einen Biegeradius von 40 mm.

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