| Redakteur: Margit Kuther

i.MX6 UL/ULL mit Display: Entwicklungsboard von Ginzinger fürs IoT und Industrie 4.0
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i.MX6 UL/ULL mit Display: Entwicklungsboard von Ginzinger fürs IoT und Industrie 4.0 (Bild: Ginzinger electronic systems)

Beim Projektstart fehlt meist noch die finale Hardware. Mit den Embedded Linux Development Kits von Ginzinger lassen sich Anwendungen vorab entwickeln, denn Softwarekomponenten und Schnittstellen stehen schlüsselfertig zum Projektstart zur Verfügung.

Komplexe Geräte bestehen aus unterschiedlichen Komponenten. Hardware, Software und Mechanik müssen eng zusammenspielen, damit ein langfristig stabiles System garantiert werden kann. Aber gleich beim Entwicklungsstart steht der Programmierer vor dem ersten Problem: Wie die Software zum Laufen bringen, ohne existierende Hardware? Denn diese muss meistens erst maßgeschneidert entwickelt werden. Das geschieht oft erst später und getrennt von der Software.

Die Software für das spätere Seriengerät vorab entwickeln

Mit Hilfe der unterschiedlichen Varianten der Embedded Linux Development Kits von Ginzinger electronic systems ist ein rascher Start in die Produktentwicklung möglich. Den gewünschte Funktionen können sofort mit der später verwendeten Prozessorplattform und den Schnittstellen getestet werden. Noch bevor die Gerätehardware maßgefertigt wird, kann der Programmierer entwickeln, testen und seine Software evaluieren, um herauszufinden, welche Komponenten für das spätere Seriengerät benötigt werden.

Drei Entwicklungs-Kits für verschiedene Projekte

Ist die Marschrichtung vorgegeben, kann bereits parallel zur Anwendungsentwicklung durch den Kunden die Entwicklung der maßgeschneiderten Hardware starten. Ginzinger ist dabei Komplettanbieter und verantwortet das gesamte, maßgeschneiderte Embedded-System. Das Unternehmen setzt auf die passgenaue Integration von Hard- und Software. Dies erfolgt in Form einer eigenen, im Baukastenprinzip gestaltbaren Hard- und Softwareplattform. Sie wird direkt in das Kundenlayout integriert.

Bei der Hardware setzt Ginzinger hauptsächlich auf Anwendungsprozessoren der NXP-Prozessorfamilie i.MX. Sie bietet variable Prozessorleistungen für verschiedenste industrielle Anwendungen. Bei der Software steht den Kunden bei Ginzinger mit GELin eine seit über zehn Jahren bewährte Entwicklungsplattform zur Verfügung.

Damit sind Langzeitpflege und Support über den gesamten Lifecycle des Produktes einfach umzusetzen. Alle Komponenten sind Open-Source und State of the Art. Der Kunde erhält so ein offenes, langlebiges System und kann sich auf die Entwicklung seiner Applikation konzentrieren. Angepasste Embedded-Linux-Tools, vor-konfigurierter Kernel und die Unterstützung von Qt/QML Frameworks unterstützen den Entwickler.

i.MX6 UL/ULL DevBoard: für energieeffiziente, vernetzte Geräte mit grafischen Bedienelementen

Das i.MX6 UL/ULL Dev Board ist eine gute Basis für die Umsetzung von Geräten im Internet der Dinge und Industrie 4.0.

i.MX6 DevBoard: Geräteentwicklung mit Bedienelementen, Multimediaanwendungen und Vernetzung

Mit leistungsfähigen Linux Tools und Qt-Framework können HMI- und Industrie 4.0-Geräte rasch realisiert werden. Das Leistungsspektrum reicht von Single- bis Quadcore-Prozessoren.

i.MX6-Bedienteil: Geräte mit Display und Touch entwickeln

Ein kapazitiver 7“-Touch-Screen mit hochwertiger Glasoberfläche bietet die perfekte Basis für bediener-freundliche Applikationen.

Zubehör

Zu den Development-Kits bietet Ginzinger ergänzende Produkte und Dienstleistungen an. Die DevKit-Pakete enthalten Ginzingers aktuelle Embedded Linux Distribution GELin, Manuals, Tutorials und Beispielprojekte.

Sämtliche Treiber und das Betriebssystem sind bereits in Serienanwendungen bewährt und entsprechend robust. Die Dev-Kits beinhalten Tools, Bibliotheken, Qt/QML Frameworks und ein Jahr GELin-Softwareupdate inklusive GELin Releases und Security-Fixes.

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