Embedded-Design Neues Entwicklungskonzept von EEPD für kundenspezifische Single-Board-Computer

Redakteur: Holger Heller

Unter der Bezeichnung "Single-Board-Recipe" bietet EEPD ein neues zeit- und kosteneffizientes Entwicklungskonzept für Single-Board-Computer an.

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Das neue Konzept basiert auf einer virtuellen Bibliothek, aus der Entwickler verschiedene Formfaktoren, CPUs, Schnittstellen, Speicher etc. wählen können. Der Unterschied beim Single-Board-Recipe zu bekannten Building-Block-Konzepten liegt darin, dass sich das komplette Design auf einer Baugruppenebene abspielt. Zusatzmodule in Aufstecktechnik sind nicht erforderlich. Die Vorteile der Ein-Board-Lösung sind die reduzierte Einbauhöhe, die höhere mechanische Stabilität und die günstigere Kühlmöglichkeit.

Die Bibliothek erlaubt es den EEPD-Entwicklern, mit wenig Aufwand unterschiedliche Designfaktoren und Technologien zu bedienen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Intel- oder AMD-basierte x86-Technik gefragt ist oder ARM zum Einsatz kommen soll.

Video: EEPD auf der embedded world 2015

Im virtuellen Lager finden sich vorgefertigte GPU- und Netzteilvarianten ebenso wie variable Schnittstellenblöcke. Zur Auswahl stehen Chipsätze wie Intel Bay Trail, AMD eKabini oder Freescale i.MX 6 und Bussysteme wie SATA, PCI Express und DDR 3 C Interface.

Aktuelle Standardprodukte aus dem EEPD-Angebot, wie der Profive F38, der Profive A6i oder der Profive GS1 SBC, verwenden bereits das Single-Board-Recipe-Konzept.

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