Neue Aufstellung von Aufsichtsrat und Vorstand der Viscom AG

| Redakteur: Dr. Anna-Lena Gutberlet

v.l.n.r.: Neuer Aufsichtsrat der Viscom AG sind Prof. Dr.-Ing. Ludger Overmeyer, Prof. Dr. Michèle Morner und Viscom-Mitbegründer Volker Pape.
v.l.n.r.: Neuer Aufsichtsrat der Viscom AG sind Prof. Dr.-Ing. Ludger Overmeyer, Prof. Dr. Michèle Morner und Viscom-Mitbegründer Volker Pape. (Bild: Viscom)

Die Neuaufstellung von Aufsichtsrat und Vorstand der Viscom AG tritt in Kraft: Prof. Dr. Michèle Morner übernimmt den Aufsichtsratsvorsizt, Volker Pape wird zum Mitglied des Aufsichtsrats gewählt und Carsten Salewski sowie Peter Krippner rücken in den Konzernvorstand.

Nichts ist so beständig wie der Wandel: Die Neuaufstellung von Aufsichtsrat und Vorstand der Viscom AG tritt in Kraft. Nach nunmehr 34 Jahren Unternehmens- und Wachstumsgeschichte ist Volker Pape, Mitbegründer und bisheriger Vorstand für die Bereiche Vertrieb, Marketing und internationales Geschäft, durch das Votum der Hauptversammlung am 30. Mai 2018 in den Aufsichtsrat der Viscom AG gewählt worden.

Ferner ernannt hat der Aufsichtsrat in seiner konstituierenden Sitzung Prof. Dr. Michèle Morner als neue Aufsichtsratsvorsitzende. Prof. Michèle Morner ist Inhaberin des Lehrstuhls für Führung, Personal und Entscheidung im öffentlichen Sektor an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Weiter ist sie Mitglied im Nominierungsausschuss der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung DPR e.V. in Berlin und Mitglied des Aufsichtsrats der KUKA Aktiengesellschaft in Augsburg.

Als drittes Mitglied im Aufsichtsrat setzt Prof. Dr.-Ing. Ludger Overmeyer sein Amt weiter fort. Um auch im Aufsichtsrat einen personellen Neuanfang zu ermöglichen, legten die Aufsichtsratsmitglieder Bernd Hackmann und Klaus Friedland – wie zuvor am 05. März 2018 mitgeteilt – ihre Mandate mit Wirkung zum Ablauf der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung nieder.

„Volker Pape und Dr. Martin Heuser haben Viscom mit Unternehmergeist und strategischer Weitsicht zu dem gemacht, was es heute ist: Ein Weltmarktführer für optische Inspektionssysteme mit starker Präsenz in allen internationalen Märkten. Mit den Neuaufstellungen in Aufsichtsrat und im Vorstand beweisen die Gründer erneut Voraussicht und unternehmerische Verantwortung“, kommentiert Bernd Hackmann.

Ihr neues Amt im Vorstand traten zum 1. Juni Carsten Salewski und Peter Krippner an. Gemeinsam mit dem Mitbegründer und Entwicklungsvorstand Dr. Martin Heuser und dem Finanzvorstand Dirk Schwingel komplettieren sie den Vorstand.

Carsten Salewski ist diplomierter Elektroingenieur und arbeitet seit 1993 bei Viscom. Er verantwortete unter anderem den Geschäftsbereich IBV und leitete seit 2004 als Geschäftsführer die amerikanische Tochtergesellschaft mit Sitz in Atlanta. Er ist Chairman des IPC SMEMA Councils in der IPC, einem großen amerikanischen Verband der Elektronikindustrie, und seit 2015 auch im Vorstand der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer in Atlanta ehrenamtlich tätig. Carsten Salewski übernimmt den Vorstandsbereich Vertrieb, Marketing und internationales Geschäft.

Peter Krippner ist ebenfalls diplomierter Elektroingenieur und ist seit 1988 für Viscom tätig. 1995 übernahm er die Leitung der Software-Entwicklung sowie 1998 die Verantwortung für Projekte und Applikation im Bereich Lötstelleninspektion. 2001 wurde er an die Spitze des Geschäftsbereichs Serienprodukte (SP) berufen, den er bis Ende Mai leitete. Peter Krippner übernimmt nunmehr das Vorstandsressort Operations.

„Die Strategie der Viscom AG zielt weiterhin darauf ab, profitables Wachstum durch Innovation und Technologieführerschaft zu erzielen. Für die Zukunft bleiben wir auf einem klaren, auf Wachstum ausgerichteten Kurs. Die Basis bilden unsere Kunden, die wir auch weiterhin mit fortschrittlichen Lösungen begeistern wollen, das verstärkte Neukundengeschäft sowie in erster Linie die Erweiterung unsere Präsenz in zukunftsorientierten Segmenten. Mit der neuen Aufstellung von Aufsichtsrat und Vorstand hat die Viscom AG eine ausgezeichnete Managementbasis, um die gesteckten Ziele zu erreichen und einen weiteren Weg in der Unternehmensentwicklung einzuschlagen“, resümiert Dr. Martin Heuser.

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