Nachahmung ist schmeichelhaft, Fälschung aber gefährlich

| Autor / Redakteur: Christian Ratzenböck * / Thomas Kuther

Kaum zu unterscheiden: Fälschung und Original eines DC/DC-Wandlers.
Kaum zu unterscheiden: Fälschung und Original eines DC/DC-Wandlers. (Bild: RECOM)

Die Märkte werden mit gefälschten Teilen aus Fernost überschwemmt, das gilt besonders für die Elektronik. Betroffen sind auch AC/DC- und DC/DC-Wandler. Der Einsatz solcher Fälschungen kann gefährlich sein.

Oft werden AC/DC- und DC/DC-Wandler mit minderwertigen Bauteilen ausgestattet, die über inoffizielle, sogenannte „graue“ Vertriebswege bezogen werden, oft mit gefälschten Prüfzeichen und mangelhafter Leistung. Darüber hinaus erfüllen viele dieser Teile nicht die zugesicherten Sicherheitsstandards und stellen somit ein Risiko für Ausrüstung und Personal dar. In diesem Artikel beschreiben wir die Gefahren, die davon ausgehen, und beschreiben konkrete Beispiele für verbreitete Irreführungs- und Täuschungspraktiken dubioser Hersteller.

Hallstatt ist ein seit dem 16. Jahrhundert bestehender Ort im österreichischen Salzkammergut. Malerische Häuser zieren die Ufer des Hallstätter Sees vor der imposanten Kulisse des Dachsteinmassivs.

Das kleine 778-Einwohner-Dorf heißt pro Jahr mehr als 600.000 Besucher willkommen. Seine Idylle hat vor allem die chinesischen Touristen derart begeistert, dass sie beschlossen, Hallstatt bis ins kleinste Detail in der chinesischen Provinz Guandong nachzubauen und als exklusive Wohngegend zu vermarkten. Hinter dem 940 Mio. US-$ teuren Projekt verbirgt sich sicherlich keine Täuschungsabsicht. Zur Eröffnungszeremonie reisten sogar Bewohner von Hallstatt an, erstaunt und geschmeichelt, dass ihr Heimatdorf so viel Begeisterung auslöst.

Leider sind nicht alle fernöstlichen Nachahmungen so harmlos. Jeder kennt Geschichten von gefälschten Designeruhren und -kleidern, und sogar bekannte westliche Smartphone-Marken werden schamlos kopiert. Auch elektronische Bauelemente bleiben von der lukrativen Kopierwut nicht verschont. Die Fake-Teile werden gutgläubig gekauft und in kommerzielle und industrielle Ausrüstung eingebaut, nicht selten mit verheerenden Folgen.

Nachahmung hat positive und negative Seiten

Ein Sprichwort besagt: „Nachahmung ist die ehrlichste Form der Schmeichelei“. Jedes Unternehmen, das erfolgreiche Produkte verkauft, kann davon ausgehen, dass andere Hersteller versuchen werden, mit ihrer eigenen Version auf den fahrenden Zug aufzuspringen. An Beispielen wie dem Automobil- und Smartphone-Markt wird das besonders deutlich. Die Nachahmer nutzen einen bereits vorhandenen Zugang zu einem profitablen Markt, ohne die Kosten und Risiken tragen zu müssen, die mit der Eigenentwicklung von Produkten einhergehen. Manchmal sind den Originalherstellern Nachahmer sogar willkommen, besonders, wenn ein Produkt so innovativ ist, dass Verbraucher aus Furcht vor mangelnder Versorgungskontinuität anfangs noch zurückhaltend sind. Solange keine Patentrechte verletzt werden, sind korrekt gekennzeichnete, kompatible Teile verschiedener Anbieter mit den gleichen Spezifikationen für den Verbraucher von Vorteil und beleben den Wettbewerb.

Eine Produktkategorie, bei der Kopien besonders verbreitet sind, sind Leistungswandler, besonders AC/DC- und DC/DC-Wandler für Bordsysteme. Der Bau solcher Teile ist oft sehr arbeitsintensiv. Hersteller in Niedrigkostenländern, die ihren Mitarbeitern Billiglöhne zahlen, setzen daher einfache Einzelkomponenten statt teurer Technologien ein. Sie versuchen, Kopien herzustellen und zu vermarkten, ohne die technischen Zusammenhänge der späteren Verwendung zu kennen und ohne die Produkte ordnungsgemäß zertifizieren zu lassen oder einen geeigneten Support anzubieten.

Manche dieser Hersteller, die häufig in Fernost ansässig sind, bewerben ihre Produkte als gleichwertig zu den Produkten der Marktführer, mit dem einzigen Unterschied, dass sie zu einem günstigeren Preis erhältlich sind. In Wirklichkeit aber erfüllen sie die erwarteten Qualitäts- und Leistungsspezifikationen nicht. Dabei müssen die Mängel nicht sofort ersichtlich sein. Die Effizienz kann ähnlich ausfallen, wird aber in jedem Fall besser dargestellt, als es der Fall ist. So kann in der Überschrift stehen, dass die maximale Betriebstemperatur identisch ist, während im Kleingedruckten zu lesen ist, dass die Leistungsabgabe erheblich abweicht. Es werden ausschließlich billige interne Komponenten von minderwertiger Qualität verwendet, was sich auf die Zuverlässigkeit und Lebensdauer auswirkt.

Oft ist die Zertifizierung solcher „grauen“ Produkte mehr als fragwürdig. UL-Siegel (Gütesiegel sogenannter unabhängiger Labors) sieht man besonders häufig, allerdings ist kaum zu erklären, wie die Hersteller zu derart niedrigen Preisen verkaufen und dennoch in den langatmigen und kostspieligen Produktzertifizierungsprozess und die für Verlängerungen erforderlichen Werksinspektionen investieren können. Für eine offizielle Sicherheitszertifizierung sind bestimmte Konstruktionstechniken, Materialien und Testverfahren erforderlich, also ist davon auszugehen, dass ein Produkt mit gefälschtem UL-Siegel die technischen Standards wahrscheinlich nicht erfüllen und nicht sicher in der Anwendung sein wird. Auch andere Kennzeichnungen wie CSA, TÜV und CE werden gefälscht. Alle großen Zertifizierungsstellen führen auf ihrer Webseite eine Blacklist, in der bekanntermaßen falsch gekennzeichnete Produkte gelistet sind, die nicht importiert werden dürfen.

Doch auch eine echte Zertifizierung ist keine Garantie: Es gab bereits Fälle, in denen Hersteller von Elektronikprodukten zertifizierte Komponenten im Nachhinein entfernt und durch billigere Teile ersetzt haben. Um Kosten zu sparen, werden in späteren Produktionschargen beispielsweise EMV-Filter weggelassen, obwohl diese für die ursprüngliche Zertifizierung Voraussetzung waren.

Irreführende CE-Kennzeichnung aus China

Bild 3: Bei der korrekten CE-Kennzeichnung (oben) ist der Abstand zwischen den beiden Buchstaben größer, und die Mittellinie des Buchstaben „e“ ist kürzer. Die beiden „China Export“-Kennzeichnungen darunter sind kaum von der echten CE-Kennzeichnung zu unterscheiden.
Bild 3: Bei der korrekten CE-Kennzeichnung (oben) ist der Abstand zwischen den beiden Buchstaben größer, und die Mittellinie des Buchstaben „e“ ist kürzer. Die beiden „China Export“-Kennzeichnungen darunter sind kaum von der echten CE-Kennzeichnung zu unterscheiden. (Bild: RECOM)

In China haben die Behörden ein standardmäßiges „China Export Logo“ eingeführt. Eine gute Sache, möchte man meinen. Das Problem ist, dass es fast identisch mit dem CE-Logo (Conformité Européene) ist, das besagt, dass ein Produkt auf Konformität mit geltenden europäischen Richtlinien geprüft wurde, einschließlich aller Sicherheitsbestimmungen und Vorschriften zur elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) (Bild 3). Das offizielle chinesische Exportlogo ist quasi eine Einladung an lokale Lieferanten, Verbraucher glauben zu lassen, es seien Tests auf europäischer Ebene durchgeführt worden. Ein Anzeichen für eine gefälschte Kennzeichnung ist, dass das betreffende Produkt überhaupt nicht zu einer Kategorie gehört, die für eine CE-Kennzeichnung qualifiziert ist. DC/DC-Wandler und viele AC/DC-Wandler dürften als Systemkomponenten ohnehin nicht mit dem Logo gekennzeichnet sein. In Bild 3 zeigen die Worte „China Export“ über der CE-Kennzeichnung ganz klar, dass unter diesem „CE“ etwas anderes zu verstehen ist, als man auf den ersten Blick denken mag.

Qualitäts- und Sicherheitsprobleme mit Plagiaten

Eine andere Form der Nachahmung liegt vor, wenn Hersteller ihre Produkte verbotenerweise unter dem Namen eines Mitbewerbers über dubiose Händler oder auf Webseiten für Verbraucherelektronik verkaufen. Auch wenn das gelieferte Teil zunächst grundsätzlich funktioniert, kann man bei einem kriminellen Hersteller nicht davon ausgehen, dass er alle Qualitätsstandards einhält oder gar die Sicherheit seines Produkts gewährleisten kann. Wir kennen Beispiele, bei denen die „Eingangssicherung“ nichts weiter ist als eine Zickzack-Struktur auf der Leiterplatte – nicht verboten, aber brandgefährlich.

Ein weiterer häufig genutzter „Shortcut“ für Kosteneinsparungen ist, ein billigeres und insgesamt kleineres Teil herzustellen, um die Luft- und Kriechstrecken einzusparen, die erforderlich sind, um in einem Leistungswandler eine für bestimmte Anwendungszwecke geeignete Isolierung zu erreichen. Das ist für den Kunden schwer zu erkennen, weil es bei einem Hochspannungstest nicht unbedingt zu einem Durchschlag kommt. Bauteile mit stärkerer Sicherheitsisolation (Basisisolation, Zusatzisolation, verstärkte Isolation, usw.) können gefährlichen Spannungen über die gesamte Produktlebenszeit hinweg widerstehen, während Teile mit schwächerer Isolierung bereits nach kurzer Zeit Gefahr laufen, zerstört zu werden.

Man könnte meinen, dass DC/DC-Wandler davon nicht betroffen sind, weil sie mit niedrigen Eingangs- und Ausgangsspannungen arbeiten. In vielen Anwendungen sind sie jedoch Bestandteil eines Gesamtisolationssystems, das vor Stromschlägen und anderen Fehlfunktionen schützt. Versagt diese Isolierung, kann das tödlich sein. Ein typisches Beispiel sind medizinische, netzbetriebene Geräte, bei denen der patientenseitige Ausgang ein hohes Maß an Signalisolierung erfordert, selbst wenn die eingesetzten Spannungen niedrig sind. Das schließt auch die Eventualität ein, dass der Patient durch andere fehlerhafte Ausrüstung mit gefährlichen Strömen, die durch den patientenseitigen Ausgang in die Erde fließen, Spannung ausgesetzt wird (Bild 4).

Ein praktischer Unterschied zwischen DC/DC-Wandlern mit hohem Isolationsniveau und anderen Wandlern ist die Wicklungstechnologie des Transformators: Um mehr als die Grundanforderungen der Zertifizierungsbehörden zu erfüllen, müssen die Wicklungen durch eine physische Barriere oder bestimmte Distanz voneinander getrennt sein. Bei Produkten, für die keine Sicherheitszertifizierung erteilt wurde, sind die Primär- und Sekundärwindungen meist zusammengewickelt, Draht auf Draht, voneinander getrennt nur durch die Emaille. Das ist als Sicherheitsmerkmal für die Zertifizierungsbehörde nicht ausreichend. Plagiate sind daher oft nicht nur billiger, sondern auch kleiner, denn die erforderlichen Abstände werden nicht eingehalten. Glücklicherweise können illegale Bauelemente manchmal aufgrund ihrer mangelnden Isolierung im Test entlarvt werden. Sie weisen eine viel höhere Koppelkapazität zwischen Eingang und Ausgang auf. So erreicht ein hochgradig isoliertes Bauteil 2 oder 3 pF, während ein Bauteil mit minderwertiger Isolierung im Bereich um 50 pF liegen kann.

Fälschungen können den Ruf des Herstellers schädigen

Nur 40 km von Hallstatt entfernt, in der Stadt Gmunden, befindet sich der Hauptsitz von RECOM, einem bekannten Hersteller von AC/DC- und DC/DC-Wandlern, dessen Produkte bereits oft kopiert und gefälscht wurden. Die R-78-Serie wird häufig in Form von Äquivalenten kopiert, die im Großen und Ganzen die gleiche Form und Funktion aufweisen, sich aber in Bezug auf die technischen Details und die Qualität erheblich vom Original unterscheiden. Oft werden kopierte Bauteile unter einer anderen Marke verkauft. Es gab aber auch schon Fälle, in denen Produkte bis ins Detail, einschließlich RECOM-Logo und Zertifizierungskennzeichnungen, nachgebildet wurden. In einem Fall übernahm ein chinesischer Hersteller nichtsahnend sogar einen Druckfehler im RECOM-Datenblatt. Zweifellos bergen diese Fälschungen Risiken für die Kunden und den guten Ruf von RECOM.

Aber nicht nur die Reputation von RECOM ist in Gefahr. Ein Beispiel ist ein Kunde, der ein DC/DC-Bauteil aus der REC5-Serie in seine Anwendung für eine Maschinensteuerung integriert hat. Das Endprodukt war erfolgreicher als erwartet, und als das Unternehmen nachbestellen wollte, waren keine dieser speziellen Wandler in Gmunden auf Lager. Die Produktion der gewünschten Menge sollte sechs Wochen dauern. Der Kunde suchte also im Internet und dachte, er hätte das entsprechende RECOM-Produkt in der gewünschten Menge bei einem Händler in Asien zu einem noch besseren Preis gefunden. Bei dem günstigen Preis hätten sofort alle Alarmglocken schrillen sollen, aber der Kunde kaufte die Bauteile und anfangs schienen sie auch gut zu funktionieren.

Nachdem der Kunde die ersten 500 seiner Produkte verkauft hatte, begannen die Probleme. Die DC/DC-Bauteile begannen reihenweise zu versagen, die Zahl der Reklamationen schoss in die Höhe und das Servicepersonal musste zu Kundenstandorten auf der ganzen Welt reisen, um die Steuereinheiten auszutauschen. Die defekten Teile wurden nach Gmunden geschickt und schnell war klar, dass sie nicht von RECOM hergestellt worden waren. Die Kennzeichnung unterschied sich bereits auf den ersten Blick in der Schriftart und der Positionierung vom Original.

Eine Röntgenuntersuchung (Bild 5) legte eine völlig andere Transformatorkonstruktion offen, mit einem billigen Spulenkern statt eines gut isolierten und abgeschirmten E-Kerns. In dieser Konstruktion ist anders als in den Originalteilen mit UL- und IEC/EN-Zertifizierung keine Sicherheitsbarriere vorhanden. Auch die Verlötung war minderwertig. Dieser unerfreuliche Zwischenfall kostete den Kunden zehntausende Euro, denn die Produktion musste gestoppt und Teile repariert bzw. ausgetauscht werden, vom Reputationsschaden einmal ganz zu schweigen. Und doch war der Ausgang noch glimpflich, denn glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Bild 6: Vergleich RECOM Originalteile und Fälschungen.
Bild 6: Vergleich RECOM Originalteile und Fälschungen. (Bild: RECOM)

Ein weiterer besorgniserregender Fall wurde aufgedeckt, als einem RECOM-Kunden defekte Teile in einer Anwendung auffielen, für die eine ATEX-Genehmigung zur Anwendung in explosiver Umgebung eingeholt worden war. Die hohe Isolationsleistung der RxxPxx-Reihe war für den Erhalt der Genehmigung ausschlaggebend gewesen, aber die als RECOM-Produkte gekennzeichneten Bauteile stammten aus einer nicht autorisierten Quelle und waren Fälschungen mit minderwertiger Isolierung, was bei so einem sensiblen Anwendungsbereich natürlich erhebliche Risiken birgt. Gerade Bauteile mit hohem Isolierungsbedarf werden häufig gefälscht, denn die hohen Anforderungen rechtfertigen einen höheren Verkaufspreis, und der Aufwand für den Fälscher ist gering, denn er braucht auf dem Bauteil lediglich einen Isolationswert von 5,2 statt 1 kV anzugeben.

Bild 6 zeigt verschiedene RECOM-Originalteile und entdeckte Fälschungen.

Produkte nur über autorisierte Kanäle kaufen

RECOM setzt alles daran, Fälscher zu enttarnen und rechtlich zu belangen. Dennoch rät das Unternehmen Kunden, RECOM-Teile nur über autorisierte Kanäle zu beziehen, um bezüglich ihrer Echtheit sicher sein zu können. Für Kunden, die Zweifel an der Echtheit ihrer Teile haben, bietet RECOM einen kostenlosen Testservice an (counterfeit@recom-power.com).

Jeder möchte Geld sparen und kann in Versuchung kommen, im Internet nach günstigeren Alternativen zu suchen. Die Ersparnis wird allerdings um ein Vielfaches durch Folgeschäden übertroffen, die durch die Verwendung von gefälschten Komponenten entstehen. Massive Schadensersatzklagen aufgrund von Sach- und Personenschäden können die Folge sein. Es gibt noch ein Sprichwort: Wenn etwas zu gut klingt um wahr zu sein, ist es das wahrscheinlich auch nicht. Lassen Sie sich nicht durch günstige Preise ködern!

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* Christian Ratzenböck ist Technical Editor bei der RECOM Power GmbH in Wien.

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