Gassensor Nach der Infrarotabsorption messen

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Von Pewatron kommt der SmartModul auf den Markt, der Gase auf dem Verfahren der Infrarotabsorption misst. Grundlage für diese Methode ist die Eigenschaft von Gasen, IR-Strahlung einer

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Von Pewatron kommt der SmartModul auf den Markt, der Gase auf dem Verfahren der Infrarotabsorption misst. Grundlage für diese Methode ist die Eigenschaft von Gasen, IR-Strahlung einer spezifischen Wellenlänge zu absorbieren. Da diese charakteristisch für bestimmte Gase ist, arbeitet auch der Sensor sehr selektiv und zeigt praktisch keine Querempfindlichkeiten gegenüber anderen Gasarten.

Der Sensor verfüg laut Herstellt über ein Lebensdauer von zehn Jahren. Verwendet wird eine Glühwendel als breitbandige Infrarotquelle, sowie ein Interferenzfilter zur Wellenlängenselektion. Der Sensor hat die Grösse einer Streichholzschachtel. Ein externer Watchdog überwacht die Sensorik. Diese Möglichkeit ist besonders für Anwendungen in

der Prozessindustrie vorteilhaft. Als Spannungsversorgung sind 12 bis 30 VDC möglich. Die Module sind für folgende Gase erhältlich: Acetylen C2H2, Butan C4H10, Ethan C2H6, Ethylen C2H4, Kohlendioxid CO2, Kohlenmonoxid CO, Methan CH4, Propan C3H8 und Schwefelhexafluorid SF6.

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