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Balda Mobilfunkausrüster konzentriert Kunststoffproduktion in Peking

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Der Handyausrüster Balda aus Bad Oeynhausen will künftig die Massenproduktion von Systemen aus Kunststoff für die Mobilfunkindustrie in Peking konzentrieren. Als Standort wurde die Nähe zum Flughafen der chinesischen Hauptstadt gewählt.

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Der Handyausstatter Balda aus Bad Oeynhausen konzentriert seine Produktion für Systeme aus Kunststoff in Peking
Der Handyausstatter Balda aus Bad Oeynhausen konzentriert seine Produktion für Systeme aus Kunststoff in Peking
( Archiv: Vogel Business Media )

Die im SDax der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Balda AG treibt die zuletzt auch auf der Hauptversammlung vorgestellte Restrukturierung ihrer globalen Produktion voran. Die Unternehmensgruppe konzentriert künftig die Massenproduktion von Systemen aus Kunststoff für die Mobilfunkindustrie in China am Fertigungsstandort Peking.

„Dieses Maßnahmenpaket verstärkt die Nähe zu den Kunden und das konsequente Nutzen von Synergien“, erklärte Rainer Mohr, Finanzvorstand bei Balda. Der Konzern wird die geeigneten Projekte vom Werk Suzhou nahe Shanghai nach Peking verlagern. „Der Standort unweit des Flughafens der chinesischen Hauptstadt wird die Fertigungsprozesse mit modernster Technologie optimal auslegen.

Produktionsstätte ist Mitte Juli fertig

Die ab Mitte Juli dieses Jahres fertig gestellte Produktionsstätte bietet beste Voraussetzungen für hoch effiziente Fertigungsverfahren“, erklärte Mohr. Balda hatte bereits über die bevorstehende Inbetriebnahme des neuen Werks berichtet.

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