Echtzeit-Spektrumanalyse

Mobile USB-Spektrumanalysatoren für den Einsatz im Feld oder Labor

| Redakteur: Hendrik Härter

Die aktuell verfügbaren USB-Spektrumanalysatoren: Der RSA500, der RSA306B und der RSA600 (v.l.n.r.).
Die aktuell verfügbaren USB-Spektrumanalysatoren: Der RSA500, der RSA306B und der RSA600 (v.l.n.r.). (Bild: Tektronix)

Für die mobile Spektrumanalyse über USB3.0 bietet Tektronix zwei Messgeräte: Den batteriebetriebenen RSA500 für den mobilen Einsatz im Feld und die netzbetriebene Laborvariante RSA600.

Mit den USB-Echtzeit-Spektrumanalysatoren von Tektronix bringt der amerikanische Messtechnik-Hersteller zwei neue Geräte auf den Markt: Die Serie RSA500 speziell für den Einsatz im Feld und die Serie RSA600 für das Labor. Beide Modelle decken eine Frequenz von 9 kHz bis 7,5 GHz ab bei einer Erfassungsbandbreite von 40 MHz. Der Messdynamikbereich gibt der Hersteller mit -161 dBm/Hz DANL (Displayed Average Noise Level). Die Analysatoren erlauben einen maximalen Eingangssignalpegel von 30 dBm. Grundlage der beiden USB-Analysatoren ist der ebenfalls mobile Spektrumanalysator RSA306. mit einer Bandbreite von 9 kHz bis 6,2 GHz.

PC, Laptop oder Tablet über USB3.0

Alle drei USB-Analysatoren werden mit einem PC, Laptop oder Tablet über USB3.0 verbunden und mit der aktualisierten Version der Software SignalVu-PC gesteuert. Diese ist im Preis enthalten und stellt 17 Messfunktionen, eine Echtzeit DPX-Signalverarbeitung und eine Reihe von anwendungsspezifischen Zusatzmodulen für verschiedene Analysen bereit.

Der RSA500 für das Feld erfasst Interferenzen und spürt Fehler in Netzwerken auf. Die Serie aus dem RSA503A mit 3 GHz und dem RSA507A mit 7,5 GHz. Die batteriebetriebenen Instrumente sind gemäß MIL-STD 28.800 Class 2 auf Stöße und Vibrationen spezifiziert und nach IP52 geschützt. Ein GPS-Empfänger mit einer Frequenzgenauigkeit von ±0,025 ppm. Mit dem Tracking-Generator lassen sich Kabel und Antennen testen. Die Serie RSA600 ist ebenfalls mit zwei verschiedenen Frequenzen verfügbar: 3 und 7,5 GHz. Allerdings sind sie als Tischgeräte zum Anschluss an das Wechselstromnetz konzipiert.

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