Mit Push-In M12-Steckverbindern fehlerfrei und schnell verdrahten

| Redakteur: Kristin Rinortner

(Bild: Lütze)

LÜTZE ergänzt seine konfektionierbaren M12-Steckverbinder um die einfache und werkzeugfreie Federzugklemmtechnik, die als Push-In Technologie bei der schnellen und fehlerfreien Verdrahtung konfektionierter Leitungen ihre Vorteile ausspielt.

Die M12-Steckverbinder mit Push-In Anschlusstechnik von LÜTZE kommen dem Anliegen vieler Schaltschrank-, Maschinen- und Anlagenbauer für eine sichere, fehlerfreie und damit kostengünstige Verdrahtungstechnik entgegen. Starre Leiter und Leiter mit Aderendhülsen können schnell und werkzeugfrei durch direktes Stecken, ohne vorheriges öffnen der Kontaktstelle, verdrahtet werden.

Zum Anschluss feindrähtiger Litzen ohne Aderendhülsen wird die Klemmstelle über einen farbigen Hebel werkzeuglos geöffnet und anschließend wieder geschlossen. Je nach Anwendung, eignen sich die M12-Steckverbinder zur Übertragung von Signalen, Daten und Leistung, für geschirmte und ungeschirmte Applikationen. Dank der neuen Push-In-Technologie sind die Einsteckkräfte sehr niedrig, was den Anschluss deutlich vereinfacht.

Im Gegensatz dazu sind die Auszugskräfte um so höher, so dass alle Verbindungen ein hohes Maß an Verdrahtungssicherheit garantieren. Die M12-Steckverbinder mit Push-In-Technologie werden preisgleich zur Schraubklemmentechnologie angeboten.

Beim Einsatz vorkonfektionierter Leitungen und Kabelbäume kann die Push-In-Technologie ihre Stärken voll ausspielen: Die Bedienung ist intuitiv und erfolgt in wenigen Arbeitsschritten bei gleichzeitig höchster Kontaktsicherheit.

Das Unternehmen setzt bei der Montage auf eine übersichtliche Farbzuordnung der Adern. Im Anschlussblock sind alle Farben nach den entsprechenden Standards EN 60947-5-2 zugeordnet: Für den Aktor-Sensorbereich sowie für die Feldbusverdrahtungen, wie CAN-Bus, Profibus, Ethernet und Profinet. So ist einerseits das Verwechseln der PIN nahezu unmöglich, andererseits entfällt das langwierige und fehleranfällige Umschlüsseln der einzelnen Farbcodes zueinander.

Eine Permanentfeder schiebt jede Ader nach, so dass selbst bei starken Vibrationen und nach unzähligen Betriebsjahren mit möglichen Materialermüdungen der Kupferadern, ein gleichbleibender Druck und damit eine optimale, sichere und unterbrechungsfreie Kontaktierung garantiert ist.

Die Steckverbinder sind erhältlich in verschiedenen Ausführungen, entweder mit geradem Stecker oder gewinkelt, alternativ geschirmt oder ungeschirmt. Die gewinkelte Version erlaubt eine Positionierung des Kabelabganges gegenüber dem Polbild in 45°-Schritten Die Steckverbinder mit Push-In Technologie sind baugrößenidentisch zur Schraubklemmentechnologie und ausgelegt für mehr als 100 Steckzyklen.

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