Frequenzbandanalysegerät Misst Frequenzen zwischen 100 und 2500 MHz

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

ROM-Elektronik stellt das neue Frequenzbandanalysegerät HFA-3 vor. Das Messgerät kann in der Baubiologie oder in Krankenhäusern eingesetzt werden. Im Arbeitsschutz bewertet der Bandanalysator

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ROM-Elektronik stellt das neue Frequenzbandanalysegerät HFA-3 vor. Das Messgerät kann in der Baubiologie oder in Krankenhäusern eingesetzt werden. Im Arbeitsschutz bewertet der Bandanalysator Arbeitsplätze. Die Messungen sind laut Hersteller auf 6 mV/m oder auf 0,1 µW/m2 genau.

Das Gerät empfängt und analysiert die im Alltag häufig auftretenden HF-Funksignale mit Frequenzen zwischen 100 und 2500 MHz, wie D-Netz, E-Netz, WLAN, UMTS und DECT. Jeder Frequenzbereich wird über eigens kalibrierte Filter gemessen, die über einen Taster angewählt werden. Im Gerät ist für jedes Filter ein Kalibrierfaktor programmiert, über den die Messwerte berechnet und der Einfluss von Filter und Antenne ausgeglichen werden. Im zweizeiligen Display wird der gemessene Wert in µW/m2 oder in mV/m angezeigt. Zusätzlich zur Digitalanzeige zeigt eine Balkengrafik die Höhe der Strahlenbelastung.

Der Spitzenwertspeicher (Peak-Hold) erkennt kurzzeitig auftretende Maximalwerte. Außerdem zeigt das Messgerät gleichzeitig gepulste und ungepulste Signale an. Optional ist er mit einer seriellen Schnittstelle und/oder einem analogen Spannungsausgang ausgerüstet, um Messwerte an einen PC oder einen Drucker zu übertragen.

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