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Messung von Verunreinigungen

| Redakteur: Dr. Anna-Lena Gutberlet

Die hochauflösende Analysemethode Ionen­chromatographie ermöglicht eine detaillierte Bestimmung der auf Ihren Baugruppen befindlichen Anionen, Kationen und schwachen organischen Säuren nach IPC-TM-650 2.3.28A.

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Die Ionenchromatographie ermöglicht eine detaillierte Bestimmung der auf Ihren Baugruppen befindlichen Anionen, Kationen und schwachen organischen Säuren.
Die Ionenchromatographie ermöglicht eine detaillierte Bestimmung der auf Ihren Baugruppen befindlichen Anionen, Kationen und schwachen organischen Säuren.
(Bild: Zestron)

Die hochauflösende Analysemethode Ionenchromatographie ermöglicht eine detaillierte Bestimmung der auf Ihren Baugruppen befindlichen Anionen, Kationen und schwachen organischen Säuren nach IPC-TM-650 2.3.28A. So können kritische Substanzen, zum Beispiel Bromide oder Chloride sowie deren Menge auf der Baugruppe genau bestimmt werden.

Im Vergleich zu einfacheren Messmethoden, wie beispielsweise durch Contaminometer oder Omegameter, bei denen lediglich der Gesamtionengehalt als Äquivalent zu Natriumchlorid gebildet wird, erlaubt die Ionen­chromatographie damit eine quantitative als auch qualitative Auflösung von einzelnen Ionen. Hierdurch können potentielle Fehlerbilder wie Kriechströme, elektrochemische Migration oder Korrosion von Kupferkontakten abgeschätzt werden.

Die Ionenchromatographie eignet sich sowohl für den richtliniengerechten Reinheitsnachweis nach dem Löten, als auch zur ergänzenden Oberflächen­qualifikation nach der Reinigung beziehungsweise vor nachgelagerten Beschichtungs- oder Bondprozessen.

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