Vom Oszilloskop bis zum Funktionsgenerator: Das bietet Rigol auf der electronica

| Redakteur: Hendrik Härter

Vom Oszilloskop mit umfangreichen Funktionen bis zum Funktionsgenerator: Das Angebot von Rigol spricht Entwickler und Ingenieure an.
Vom Oszilloskop mit umfangreichen Funktionen bis zum Funktionsgenerator: Das Angebot von Rigol spricht Entwickler und Ingenieure an. (Bild: Rigol)

Die Oszilloskope von Rigol finden sich nicht nur in Forschung und Entwicklung, auch Einsteiger finden im Programm passende Messgeräte. Ebenfalls im Angebot sind Funktionsgeneratoren.

Die bereits seit kurzem lieferbare und umfassend ausgestattete Serie der Mixed-Signal-Digital-Oszilloskope MSO/DS7000 basiert auf der On-Chip ASIC-Technik von Rigol. Mit Bandbreiten von 100 bis 500 MHz und Abtastraten von bis zu 10 GS/s lässt sich die Oszilloskop-Serie in Forschung, Entwicklung und Produktion einsetzen. Die Geräte verfügen über einen 10,1''-Touch-Farb-Bildschirm. Große Messdatensätze lassen sich dank eines Speichers von bis zu 500 Mio. Punkten erfassen und verarbeiten. Mit einer Signalerfassungsrate von bis zu 600.000 wfms/s erfasst der Anwender schnelle Signalfolgen und kann sie darstellen und auswerten. Sowohl die Analyse als auch die Darstellung erfolgt mit dem ChipSet der aktuellen UltraVision-II-Architektur.

Hinzugekommen sind die Oszilloskope der Serie MSO5000 mit einem Farbdisplay von 9'', deren Funktionsumfang etwas unterhalb der MSO7000-Serie angesiedelt ist. Mit Bandbreiten von 70 bis 350 MHz und Abtastraten bis 8 GS/s eignen sich die Oszilloskope für weniger anspruchsvolle Anwendungen, für die eine Speichertiefe von bis zu 200 Mio. Punkten und Signalerfassungsraten bis zu 500.000 wfms/s ausreichend sind. Mit Bandbreiten von 600 MHz bis 2 GHz und verschiedenen Funktionen will Rigol auf der diesjährigen electronica ein neues Oszilloskop vorstellen. Es eignet sich für Hochgeschwindigkeits-Analysen in verschiedenen Branchen. Lieferbar ist es ab Quaral 1/2019.

Software für die Vector-Signal-Analyse

Ebenfalls im ersten Quartal 2019 will Rigol für seine Gerätefamilie RSA5000 eine Vector-Signal-Analyse-Software (VSA) anbieten. Diese in die Signalanalysatoren integrierte Mess-Applikation wird auch als Upgrade für bestehende Geräte der RSA5000-Familie verfügbar sein. Dem Anwender steht mit der VSA-Applikation ein umfassendes Werkzeug für die Demodulation und Vektorsignalanalyse zur Verfügung, um Probleme in Zeit-, Frequenz- und Modulationsdomänen zu finden.

Ergänzend zu seinen Arbiträren Funktionsgeneratoren zeigt Rigol die Low-Cost-Serien DG800 und DG900. Beide sollen sich einfach bedienen lassen und sind als multifunktionale Generatoren ausgelegt. Sie kombinieren die Anwendungsfelder Funktionsgenerator, Arbiträrer Signalgenerator, Pulsgenerator, Harmonic-Generator, Analog/Digital-Modulation sowie Zählerfunktion in einem Gerät. Neben der bisher genutzten Direct-Digital-Synthesizer-Technik soll die Signal-Fidelity-Technik „SiFi II“ den Signal-Jitter auf 200 ps drücken.

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