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Messdaten im Kfz: Drehzahl und Temperatur über Sensoren erfassen

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Neben zwei Sensor-Familien für Drehzahl und Temperatur bietet Rheintacho eine neue Funktion für sein Handstroboskop, womit sich die Drehzahl berührungsfrei messen lässt.

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Die Drehzahlsensoren aus der FQ-Baureihe von Rheintacho verfügen über zwei Kanäle und arbeiten in einem Frequenzbereich von 0,1 Hz bis 20 kHz.
Die Drehzahlsensoren aus der FQ-Baureihe von Rheintacho verfügen über zwei Kanäle und arbeiten in einem Frequenzbereich von 0,1 Hz bis 20 kHz.
(Bild: Rheintacho)

Eine spannende Neuentwicklung der Rheintacho-Gruppe sind unter anderem zwei Sensorserien, die mehr als die herkömmliche Drehzahlerfassung bieten. Dazu gehört die M8-Serie, welche neben der Stillstandserkennung (0 Hz) eine zusätzlich Temperaturerfassung integriert.

Die ABZ-Baureihe kann nicht nur die Drehzahl messen, sondern auch Drehrichtung und Position. Diese zusätzlichen Features bieten Anwendern nicht nur technische, sondern auch Kostenvorteile. Für die Temperaturerfassung wird ein NTC-Temperaturelement mit folgenden Kenndaten eingesetzt: ±1,5 °C über den gesamten Betriebsbereich, NTC 4,7 kOhm, ±1 % @ R25; B25/85-Wert: 3830 K. Abhängig vom Einsatzgebiet muss die Auswertung des Temperatursignals an die Einbausituation angepasst werden.

Eine besondere Funktion bietet das Handstroboskop des Typs RT STROBE pocketLED: Die Auto-Sync-Funktion mit Laserstrahl und einem ausgeklügelten Signal-Receiving. Mit den Stroboskop lässt sich die Drehzahl berührungsfrei messen. Stimmt die Blitzfrequenz des Geräts mit der Bewegungsfrequenz überein, erscheint das Messobjekt stehend. Die Drehzahl lässt sich dann im Display ablesen.

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