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Sensor+Test 2016 Mehr Besucher und Aussteller kamen nach Nürnberg

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Auf der diesjährigen Sensor+Test in Nürnberg konnten mehr Besucher und Aussteller begrüßt werden. Ein Grund war der Umzug in neue Hallen.

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Dank neuer Hallen konnte die Sensor+Test 2016 mehr Besucher und auch mehr Aussteller begrüßen.
Dank neuer Hallen konnte die Sensor+Test 2016 mehr Besucher und auch mehr Aussteller begrüßen.
(Bild: AMA)

Der Umzug in neue Hallen und mehr Ausstellungs- und Standflächen: Das hat der Sensor+Test in diesem Jahr einen Wachstumsschub gegeben. So stieg die Zahl der Besucher um 21 Prozent auf 8.656. Im Vorjahr kamen 7.142 Besucher auf die Messe. Auch die Zahl der Aussteller stieg um 7 Prozent auf 586 im Vergleich zu 548 im Vorjahr. Mit einem internationalen Anteil von jetzt 25 Prozent bei den Besuchern und sogar 37 Prozent.

„Wir waren dieses Jahr äußerst zufrieden mit der Sensor+Test. Das neue Hallen-Konzept mit zwei gegenläufigen Besuchereingängen und der Durchmischung der Themenbereiche Messtechnik und Sensorik ist voll aufgegangen. Die Frequenz und die Qualität der Kontakte war über alle drei Messetage hinweg gleichbleibend sehr gut.“

Querschnitt aller relevanten Branchen

Die Besucherstruktur spiegelt einen Querschnitt durch alle relevanten Branchen der Industrie wider, mit einem deutlichen Schwerpunkt im Maschinen- und Anlagenbau sowie im Automotive-Sektor. So konnten 93 Prozent der Aussteller ihre wichtigsten Zielgruppen auf der Messe erreichen, 88 Prozent erwarten daraus ein Nachmessegeschäft. Im kommenden Jahr wird die Messe das Sonderthema „Vernetzte Messtechnik für mobile Anwendungen“ tragen. Termin ist vom 30. Mai bis 1. Juni 2017 in Nürnberg. Begleitet von den beiden wissenschaftlichen AMA-Kongressen SENSOR und IRS2.

Auch Holger Bödeker, Geschäftsführer der veranstaltenden AMA Service, blickt weiterhin optimistisch in die Zukunft: „Der Bedarf an zuverlässigen Messdaten steigt in unserer digitalen, vernetzen Welt kontinuierlich an. Wer erfahren will, wie internationale Experten diese Messdaten präzise ermitteln, klug verarbeiten und sicher in das Internet of Things oder die Prozesse von Industrie 4.0 übertragen, dem bietet die Messe eine gute Informationsquelle.“

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