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Magnetische Sensortechnik zum Ausprobieren

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Mit einem speziellen Evaluation-Kit für die magnetoresistive Sensortechnik lassen sich Positionieraufgaben umsetzen.

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Mit dem Evaluation-Kit EBK7000 können Anwender erste Erfahrungen mit der magnetoresistiven Sensortechnik sammeln.
Mit dem Evaluation-Kit EBK7000 können Anwender erste Erfahrungen mit der magnetoresistiven Sensortechnik sammeln.
(Bild: Sensitec)

Erste Erfahrungen mit der magnetoresistiven Sensortechnik zur Umsetzung von Positionieraufgaben lassen sich mit dem EBK7000 des Sensorherstellers Sensitec sammeln: Das Evaluation-Kit enthält, neben der Elektronik zur Signalverarbeitung, Polringe und Linearmaßstäbe in verschiedenen Polteilungen und die dazu passenden FreePitch- und FixPitch-Sensoren.

So können beispielsweise verschiedene Messanordnungen am Wellenende, Wellenumfang oder Linearmessungen realisiert werden. Die Elektronik bietet die Möglichkeit die Sensorsignale zu verstärken oder mittels eines parametrierbaren Interpolatorbausteins in Quadratursignale zu wandeln. Das EBK7000 wurde als Erweiterungsboard (Shield) für ein Arduino Mikrocontroller-System, wie das Arduino Uno, entwickelt. Es bietet die Möglichkeit zur softwareseitigen Einstellung des Verstärkungsfaktors und zur umfangreichen Parametrierung des Interpolatorbausteins. Die analogen und digitalen Sensorsignale stehen an den entsprechenden Pins des Arduinos zur Weiterverarbeitung zur Verfügung.

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