Laser-Markierung

Lückenlos dokumentieren

06.10.2006 | Redakteur: cm

IPTE komplettiert mit zwei Maschinen ihr Programm der Laser-Markierungssysteme: Mit den jüngsten Modellen „EasyMarker“ und „SpeedMarker“ sowie dem bestehenden „FlexMarker“ stehen nun

IPTE komplettiert mit zwei Maschinen ihr Programm der Laser-Markierungssysteme: Mit den jüngsten Modellen „EasyMarker“ und „SpeedMarker“ sowie dem bestehenden „FlexMarker“ stehen nun drei Varianten jeweils mit CO2- oder YaG Lasereinheit für die Dokumentation und lückenlose Rückverfolgbarkeit des Produktionsprozesses zur Auswahl. Alle drei Marker basieren auf den modularen IPTE-Zellensystemen und sind im In-Line- oder als auch Stand-alone-Betrieb einsetzbar.

Der SpeedMaster arbeitet mit einer Markier-Geschwindigkeit von bis zu 250 char/s. Der Arbeitsbereich umfasst für Markierungen 300 mm × 300 mm, wobei sich das Werkstück mit einer Genauigkeit von 0,1 mm unter dem feststehenden Laser fixieren lässt. Dadurch erhöht sich die Prozessgeschwindigkeit um rund 35% verglichen mit einem herkömmlichen, beweglichen Lasersystem mit Servomotor, verspricht der Hersteller.

Als Lasereinheit kommt ein von IPTE-Optronics optimierter 10-W-30-W-CO2-Laser zum Einsatz mit einer Spotgröße von 100 µm. Sie ermöglicht 2-D-Codes mit 16 numerischen Zeichen ab einer Größe von nur 2 mm × 2 mm. Der SpeedMarker ist für Leiterplatten- und Werkstückträger-Transport ausgelegt. Um diese beidseitig zu kennzeichnen, führen sie eine nachgeschaltete Dreheinheit zur zweiten Markierung zurück.

Der kompakte EasyMarker ist dagegen für kleinere Werkstücke konzipiert. Wie beim SpeedMarker ist auch beim EasyMarker für schelle Prozesszeiten der Arbeitsbereich in den Transportbereich integriert. Er ist für Leiterplatten- und Werkstückträger-Transport geeignet. Ein zusätzlicher Stopper ist für doppelte Markierungsaufgaben einsetzbar.

Zwischen SpeedMarker und EasyMarker ist das Leistungsspektrum des FlexMarkers angesiedelt. Damit lassen sich auch größere Werkstücke bearbeiten. Der FlexMarker stellt gleichzeitig die flexibelste Variante der IPTE-Lasermarker dar. Dabei wird die Leiterplatte auf ein segmentiertes Transportband geklemmt und mit einer X-Y-Transportvorrichtung in den Laserbereich gefahren. Auf diese Weise treten keine Beschleunigungen oder ruckartige Bewegungen auf, welche auf die Optiken Einfluss nehmen würden. Zudem garantiere diese Arbeitsweise eine längere Lebensdauer sowie größere Prozessgenauigkeiten. Durch das Verfahren der Leiterplatte ist ein Markierbereich von 510 mm × 510 mm möglich.

IPTE Germany, Tel. +49(0)911 78480

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