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IMEC & Toshiba Lizenzabkommen über Strom sparende, flexible Prozessor-Technologie

| Redakteur: Holger Heller

Das unabhängige belgische Nanoelektronik-Forschungsinstitut IMEC lizenziert seine Single- und Multiprozessor-Architektur an Toshiba.

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„Neben der Lizenzierung unserer Embedded-Multiprozessor-Technik entschloss sich Toshiba, auch im Bereich GBit/s-Demodulation mit IMEC zusammenzuarbeiten“, Serge Vernalde, IMEC
„Neben der Lizenzierung unserer Embedded-Multiprozessor-Technik entschloss sich Toshiba, auch im Bereich GBit/s-Demodulation mit IMEC zusammenzuarbeiten“, Serge Vernalde, IMEC
( Archiv: Vogel Business Media )

Mithilfe des Lizenzabkommens will Toshiba Strom sparende, flexible Prozessoren auf der Basis der IMEC-Technologie fertigen. Die Vereinbarung umfasst IMECs rekonfigurierbare Prozessorvorlage ADRES, den Compiler DRESC sowie das Entwicklungstool-Paket MPSOC (Multi-Processor System-on-Chip). Toshiba und IMEC arbeiten auch bei der Entwicklung von Prozessoren und Tools zusammen, die eine GBit/s-Demodulation unterstützen.

Serge Vernalde, Technical Business Director Nomadic Embedded Systems bei IMEC, erklärte zu dieser Vereinbarung: „Neben der Lizenzierung unserer Embedded-Multiprozessor-Technik entschloss sich Toshiba, auch im Bereich GBit/s-Demodulation mit IMEC zusammenzuarbeiten. Dafür stellen wir die passenden Prozessoren und Tools zur Verfügung.“

Toshiba verspricht sich durch das Abkommen Fortschritte bei der Entwicklung von Wireless-Basisband-SOCs. Die Entwicklungsdauer dieser Bausteine soll sich verkürzen, die Flexibilität erhöhen und die erforderliche Die-Fläche verringern.

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