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Lithium-Batterien aus dem Schwarzwald

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Thomas Kuther

Unter dem Markennamen „Jauch“ vertreibt die Jauch Quartz GmbH ab sofort primäre und sekundäre Lithium-Batterien. Das Portfolio umfasst Lithium-Ionen-, Lithium-Polymer-, Lithium-Mangandioxid- und Lithium-Thionylchlorid-Batterien.

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Jauch Quartz präsentiert seine neue Eigenmarke: Jauch-Lithium-Batterien
Jauch Quartz präsentiert seine neue Eigenmarke: Jauch-Lithium-Batterien
(Bild: Jauch Quartz)

Jauch Quartz entwickelt seit 2007 Batteriepacks und Akkulösungen. Als Distributor versorgt der Mittelständler seine Kunden darüber hinaus mit Batteriezellen unterschiedlicher Hersteller. Mit der Einführung seiner eigenen Batteriemarke „Jauch“ macht das Unternehmen nun den nächsten Schritt.

Das Portfolio der Marke umfasst sowohl Primär- als auch Sekundärbatterien. Lithium-Mangandioxid-Batterien sind als Knopfzellen sowie in zylindrischer Bauform in unterschiedlichen Baugrößen verfügbar. Zudem zählen langlebige Lithium-Thionylchlorid-Batterien in unterschiedlichen Ableiterversionen zum Portfolio. Das Angebot an wiederaufladbaren Batterien umfasst Lithium-Ionen und Lithium-Polymer Batterien in verschiedensten Größen.

Timo Schmidt: „Von der Batteriezelle über das Pack-Design bis hin zur passenden Schutzelektronik erhalten Jauch-Kunden künftig alles aus einer Hand.“
Timo Schmidt: „Von der Batteriezelle über das Pack-Design bis hin zur passenden Schutzelektronik erhalten Jauch-Kunden künftig alles aus einer Hand.“
(Bild: Jauch Quartz)

„Dank unsere neuen Batteriemarke „Jauch“ werden Distribution und Entwicklung noch enger miteinander verzahnt“, freut sich Timo Schmidt, Head of Battery Technology bei Jauch Quartz. „Von der Batteriezelle über das Pack-Design bis hin zur passenden Schutzelektronik erhalten Jauch-Kunden künftig alles aus einer Hand.“

Entwickelt in Deutschland, produziert in Asien

Bei der Entwicklung der „Jauch“-Batterien kooperierte der Mittelständler mit Produktionspartnern in Asien. „Im Laufe der Jahre haben wir uns hier ein dichtes Netzwerk aufgebaut, das uns nun zu Gute kommt“, sagt Timo Schmidt. Und weiter: „Wir nutzen die Kapazitäten unserer Partner in Asien und greifen auf deren teil- und vollautomatisierte Fertigungslinien zurück, um die nötigen Stückzahlen zu produzieren. Die Fertigung erfolgt nach unseren Vorgaben.“ Regelmäßige Audits stellen sicher, dass die Qualität der Zellen den hohen Jauch-Standards gerecht wird.

Konfektioniert werden die Zellen schließlich am Jauch Hauptsitz. „Kleine und mittlere Serien können wir direkt hier im Haus realisieren. Gleiches gilt für kundenspezifische Ableiterversionen, beispielsweise für Knopfzellen oder Lithium-Thionylchlorid-Batterien. Außerdem entwickeln wir hier vor Ort die Schutzelektronik für anspruchsvolle Akku-Packs“, erklärt Timo Schmidt. „Unsere Marke ist ein Qualitätsversprechen an unsere Kunden. Sie spiegelt unser Knowhow und unterstreicht unsere Position als Hersteller leistungsstarker und zuverlässiger Lithium-Batterien.“

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