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Licht-Spezialist Signify bekommt neuen Chef

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Ab dem 1. Juli wird Roger Karner neuer Geschäftsführer von Signify in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Karner sammelte unter anderem Erfahrungen in den USA. Die Lichtbrache steckt aktuell in Umbruch.

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Ab dem 1. Juli wird Roger Karner Geschäftsführer von Signify in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Ab dem 1. Juli wird Roger Karner Geschäftsführer von Signify in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
(Bild: Signify)

Zurück an seine alte Wirkungsstätte: Zum 1. Juli wird Roger Karner (49) neuer Geschäftsführer von Signify in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er übernimmt damit die Leitung eines der größten Märkte des Unternehmens. Bereits von 2012 bis 2017 hatte Karner die Funktion des DACH-Chefs inne, bevor er in die USA berufen wurde, wo er mit Change- und Entwicklungsprozessen für den US-Markt betraut war und zuletzt an der Akquisition von Cooper Lighting mitwirkte.

Karner folgt auf Karsten Vierke (47), der seine Karriere innerhalb von Signify in einer globalen Funktion fortsetzen und zukünftig als Global Head of Integrated Communications für die Fortführung und Weiterentwicklung der globalen Kommunikationsstrategie verantwortlich sein wird.

Mit dem Österreicher Roger Karner übernimmt ein Manager mit internationalem Hintergrund und langjähriger Konzernerfahrung die Verantwortung für die Signify-Organisation in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Vor seinem Eintritt bei Philips im Jahr 2012 arbeitete Karner bei Moeller Electric und Schneider Electric in Österreich, Frankreich und der Schweiz.

Turbulenter Markt für die Lichtbranche

Der Markt für Beleuchtung ist hart umkämpft. So steht Lichtspezialist Osram vor einer Übernahme durch den österreichischen Sensor-Hersteller AMS. Im Herbst 2019 sprach die ELEKTRONIKPRAXIS mit Osram-Chef Dieter May.

General Electric hat vor wenigen Tagen seine Licht-Sparte an einen Smart-Home-Anbieter abgetreten.

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