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LED-Steuergerät lässt sich individuell programmieren

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Das LED-Steuergerät PowerController V2 bietet vier Eingangskanäle, die sich unterschiedlich belegen lassen. Über eine Software kann das Gerät individuell programmiert werden.

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Der PowerController V2 ist ein LED-Steuergerät, wozu vier Eingangskanäle gehören, über die sich beispielsweise Taster, Dimmer oder Sensoren anschließen lassen.
Der PowerController V2 ist ein LED-Steuergerät, wozu vier Eingangskanäle gehören, über die sich beispielsweise Taster, Dimmer oder Sensoren anschließen lassen.
(Bild: Lumitronix)

Mit dem PowerController V2 bietet der LED-Experte Lumitronix den Leuchtenherstellern ein flexibles Steuergerät. Dazu gehören vier Eingangskanäle, über die sich beispielsweise Taster, Dimmer oder Sensoren anschließen lassen. Hingegen sorgen die vier Ausgangskanäle für viel Flexibilität bei der Planung der unterschiedlichsten Beleuchtungsszenarien. Außerdem erlaubt das schlanke Format von 99 mm x 29 mm x 13 mm die Installation in nahezu jeder Art von Leuchte.

Mithilfe der eigens von Lumitronix entwickelten Software können Leuchtenbauer das Steuergerät genau mit den Funktionen ausstatten, die für eine bestimmte Produktfamilie gewünscht werden. Man kann sich entweder für eine vorprogrammierte Standardkonfiguration entscheiden oder selbst definieren, wie die Ein- und Ausgänge belegt oder welche Funktionen ausgeführt werden. Auch an die smarte Bedienbarkeit hat der Hersteller gedacht: es gibt Ausführungen der Mini-Steuereinheit, die mithilfe von Erweiterungen die Integration von Casambi (Bluetooth), DALI (Netzwerk) und ZigBee (Funk) unterstützen. So lassen sich Leuchten vom Sofa aus mit dem Smartphone oder Tablet zu bedienen.

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