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LED-Module mit optischer Ausgangsleistung bis zwei Watt

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Mikroskopie, chemische Analyse, Spektroskopie oder Forensik: Die High-Power-LED-Module bieten 40 verschiedene Wellenlängen vom tiefen Ultraviolett bis zum nahen Infrarot.

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40 verschiedene Wellenlängen von tiefen Ultraviolett bis zum nahen Infrarot bietet die Serie LEDMOD.HP.
40 verschiedene Wellenlängen von tiefen Ultraviolett bis zum nahen Infrarot bietet die Serie LEDMOD.HP.
(Bild: Omikron)

Mit mehr als 40 verschiedenen Wellenlängen vom tiefen Ultraviolett bis in den nahen Infrarot und optischen Ausgangsleistungen von bis zu zwei Watt nach einer Liquid Light Guide oder mit Glasfaser bietet die Serie LEDMOD.HP von Omicron gegenüber der kleineren Version LEDMOD.V2 mehr Ausgangsleistung.

Die LED-Module sind sowohl in einer fasergekoppelten Variante als auch mit freier Emission erhältlich und die Module verfügen über Modulationseingänge für schnelle analoge Intensitätsmodulation mit bis zu 500 kHz und digitale Modulation mit einer Schaltzeit von unter 1 μs. Dank der hochpräzisen Temperaturstabilisierung der LED-Chips wird die Leistungs- und Wellenlängenstabilität gewährleistet. Dies ist vor allem in Anwendungen wichtig, in denen es auf eine exakte Leistung und auf eine hohe Stabilität des Emissionsspektrums ankommt.

Die digitale Modulation kann über externe Modulationssignale sowie durch einen internen, programmierbaren Signalgenerator erfolgen. Ein SYNC-Ausgang stellt die Synchronisation mit externen Geräten wie Kameras, Spektrometern oder Lock-in-Verstärkern sicher. Durch die mitgelieferte Software Omicron Control Center oder durch kundeneigene Software lassen sich ein oder wahlweise auch mehrere Module des Typs LEDMOD.HP über die integrierte RS-232- sowie eine USB-2.0-Schnittstelle komfortabel ansteuern. Einsatz finden die hochleistungs LED-Module beispielsweise in der Mikroskopie, der chemischen Analyse, Spektroskopie oder der Forensik.

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