LED-Beleuchtungscontroller für Automobilanwendungen

Redakteur: Kristin Rinortner

Durch die Wahl eines Controllers und eines externen MOSFETs lassen sich in LED-Beleuchtungssystemen für Automobile mehr Leistung, höhere Zuverlässigkeit und eine bessere Entwärmung erzielen.

Anbieter zum Thema

(Bild: Texas Instruments)

Texas Instruments hat für Automotive-Anwendungen seinen ersten dreikanaligen, linearen High-Side-LED-Controller ohne eingebaute MOSFETs auf den Markt gebracht. Die neuartige Architektur des TPS92830-Q1 sorgt für mehr Leistung und eine bessere Wärmeableitung als konventionelle LED-Controller und ist besonders vorteilhaft für LED-Beleuchtungsanwendungen in Automobilen.

Konventionelle LED-Treiber besitzen integrierte MOSFETs, was die individuelle Anpassung einschränkt. Bei Treibern dieser Art müssen Designer deshalb oft tiefgreifende Modifikationen am Design vornehmen, damit sich die angestrebte System-Performance realisieren lässt.

Die flexiblen On-Board-Features des LED-Controllers gewähren Entwicklern die Freiheit, den besten MOSFET für die jeweiligen Systemanforderungen auszuwählen. Dank dieses neuen Konzepts lassen sich Beleuchtungs-Designs schneller und effizienter für die Anforderungen und Dimmen von Automotive-Systemen optimieren.

Zu den angebotenen entwicklungsunterstützenden Werkzeugen gehört das Evaluierungsmodul TPS92830-Q1 3-Channel High-Current Linear LED Controller. Außerdem gibt es ein Referenzdesign für ein EMV-konformes Tagfahrlicht- und Standlichtsystem mit thermischem Schutz für die LEDs.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung.

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung

(ID:45206812)