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Lasermodul mit 1550 und 1064 nm oder kundenspezfisch

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Das Lasermodul Orion ist ein Einfrequenzlaser mit schmaler Linie und ist entweder in Standard-Wellenlängen mit 1550 oder 1064 nm sowie kundenspezifisch verfügbar.

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Rio Orion nutzt die bewährte Präzision der proprietär PLANEX-Technik in einem hochintegrierten, eigenständigen Lasermodul mit kleinem Formfaktor.
Rio Orion nutzt die bewährte Präzision der proprietär PLANEX-Technik in einem hochintegrierten, eigenständigen Lasermodul mit kleinem Formfaktor.
(Bild: Laser Components)

Das Herzstück des Orion-Moduls von Laser Components ist ein leistungsstarker Einfrequenz-External-Cavity-Laser (ECL) auf der Basis der Planex-Technik. Aufgebaut ist das Lasermodul aus einem Verstärkerchip und einem PLC (Planar Lightwave Circuit) mit einem Bragg-Gitter und befindet in einem Gehäuse mit kleinem Formfaktor. Diese Komponenten formen einen vergrößerten Laserresonator, der neben der extrem geringen Linienbreite weitere Vorteile bietet – beispielsweise eine niedrige Wellenlängenempfindlichkeit gegenüber Bias-Strom und Temperatur.

Verfügbar sind die Lasermodule neben den Standard-Wellenlängen 1550 nm und 1064 nm auch in ITU-T-Grid- und kundenspezifischen Wellenlängen. Neben Ausgangsleistungen bis zu 20 mW bietet das Orion-Modul einen niedrigen RIN, niedriges Phasenrauschen bei schmaler Linienbreite bei einer hohen Wellenlängenstabilität.

Mit den genannten Eigenschaften eignen sich die Orion-Lasermodule für Anwendungen, die eine hohe Genauigkeit und Auflösung erfordern. Dazu gehören unter anderem Optische Parametrische Oszillatoren (OPO), hochauflösende Spektroskopie oder Lidar.

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