Mit 50µm Messauflösung über den Pondrähten bis 6 GHz H-Felder erforschen

Um hochfrequente magnetische Felder bis 6 GHz über einen offenen Integrierte Schaltkreis (IC) messen zu können, wird eine Messsonde mit einer sehr feinen Auflösung, einen internen Verstärker und eine wirksame E-Feldschirmung benötigt. Die Nahfeldmikrosonde ICR HH 100 ist eine Magnetfeldsonde mit ihren Spuleninnendurchmesser von 100 µm hat diese Eigenschaften vorzuweisen. Mit dieser Sonde wird eine maximale Messauflösung von 50 µm erreicht. Die ICR Mikrosonde wird mit speziellen mechanischen oder automatischen Possitionierhilfen über den Messobjekt, wie offener DIE, Bonddrähte oder PIN´s zur Messung eingerichtet. Für die Nutzung der Mikrosonde mit automatischen Scannersystem wird für den

Um hochfrequente magnetische Felder bis 6 GHz über einen offenen Integrierte Schaltkreis (IC) messen zu können, wird eine Messsonde mit einer sehr feinen Auflösung, einen internen Verstärker und eine wirksame E-Feldschirmung benötigt.
Die Nahfeldmikrosonde ICR HH 100 ist eine Magnetfeldsonde mit ihren Spuleninnendurchmesser von 100 µm hat diese Eigenschaften vorzuweisen. Mit dieser Sonde wird eine maximale Messauflösung von 50 µm erreicht.
Die ICR Mikrosonde wird mit speziellen mechanischen oder automatischen Possitionierhilfen über den Messobjekt, wie offener DIE, Bonddrähte oder PIN´s zur Messung eingerichtet. Für die Nutzung der Mikrosonde mit automatischen Scannersystem wird für den integrierten Vorverstärker der ICR Mikrosonde ein HF-Bias-Tee angeboten. Damit wird zusätzlich eine Zugentlastung der ICR Mikrosonde bei den Drehbewegungen um die Z-Achse gewährleistet.

Jede der hergestellten ICR Mikrosonden durchläuft eine strenge Qualitätsprüfung und wird zusammen mit den ermittelten Frequenzgang und den Korrekturkennlinie ausgeliefert. Durch die Korrekturkennlinie kann aus dem Spannungsausgangssignal der Magnetfeldsonde USonde die magnetische Feldstärke HRF in der Magnetfeldsondenspule errechnet werden.