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Kostengünstige und universell einsetzbare Lösung für optomechatronische Tests

Redakteur: Dr. Anna-Lena Gutberlet

Der T100 ist ein von SPEA neu entwickeltes System zum Testen und Kalibrieren von elektronischen Geräten aller Art.

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Der T100 ist eine universell einsetzbare Lösung für optomechatronische Tests
Der T100 ist eine universell einsetzbare Lösung für optomechatronische Tests
(Bild: SPEA)

Bisher mussten für optomechatronische Tests aufwendige und produktspezifische Prüfplätze und Testapparaturen gebaut werden oder Bedienpersonal eingesetzt werden, das die nötigen Tests manuell durchführt. Der neue SPEA T100 bietet eine kostengünstige und universell einsetzbare Lösung für die unterschiedlichsten Produkte. Bei Produktwechsel müssen lediglich das Testprogramm geändert bzw. angepasst und falls erforderlich die Werkzeuge (Aktuatoren) gewechselt werden.

Der Tester basiert auf der SPEA Flying Probe-Technik, das heißt auch hier werden beim Antrieb auf allen Achsen (x, y,z) Linearmotoren eingesetzt. Die Genauigkeit garantieren optische Encoder. Mit frei beweglichen Aktuatoren kalibriert und testet der T100 modernste Mikroelektronik-, Mikromechanik-, Mikrooptik-, Sensor- und MEMS-Technologie.

Der Tester ist frei programmierbar und kann für unterschiedlichste Produkte genutzt werden. Zu den Hauptanwendungen gehören zum Beispiel Frontplatten für Haushaltsgeräte, Touchscreens, LEDs, Tastaturen, Schalter und Drucktaster aber auch Wearables und Audiogeräte.

Der SPEA T100 kann mit unterschiedlichen Werkzeugen bestückt werden, die Kalibrierungen, elektrische, mechanische und optische Tests durchführen. Die Systemkonfiguration kann schnell und unkompliziert an unterschiedliche Testanforderungen von unterschiedlichen Produkten angepasst werden. Die Systemsoftware ist bedienfreundlich und enthält selbstverständlich auch eine automatische Testprogrammgenerierung.

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