Suchen

Unternehmensführung Kontrons neue Strategie als Middleware- und Hardware-Anbieter

| Redakteur: Margit Kuther

Kontron hat bei der Hauptversammlung in Augsburg das Geschäftsjahr 2015 kommentiert und informiert über die ersten Schritte zur Umsetzung der strategischen Neuausrichtung.

Firmen zum Thema

Rolf Schwirz, Kontron: „Ich freue mich auf weitere spannende Zeiten bei der Kontron AG.“
Rolf Schwirz, Kontron: „Ich freue mich auf weitere spannende Zeiten bei der Kontron AG.“
(Bild: Kontron)

Kontron, Anbieter von Embedded-Computer-Technologie (ECT), hat nach einer im Oktober letzten Jahres durchgeführten Prognosekorrektur alle gesetzten Ziele für das Geschäftsjahr 2015 erreicht.

Der Vorstandsvorsitzende Rolf Schwirz betonte, dass Kontron seit seiner Amtsübernahme Anfang 2013 in strategisch wichtigen Kernbereichen solide gewachsen und die Profitabilität deutlich gestiegen ist.

Middleware- und Hardware-Anbieter

Außerdem konnte der CEO von ersten Umsetzungserfolgen der im Mai 2015 angekündigten strategischen Neuausrichtung berichten. Ein Schwerpunkt dabei ist die Positionierung des Unternehmens als Middleware- und Hardware-Anbieter, um die langfristigen Trends Internet of Things (IoT) und Industrie 4.0 zu nutzen. Dabei ist Kontron mit der Entwicklung einer ersten IoT-Plattform einen entscheidenden Schritt vorangekommen.

Des Weiteren ist das Unternehmen in Asien stark gewachsen und hat mit der im Januar 2016 angekündigten und im April 2016 abgeschlossenen Partnerschaft mit Ennoconn seine strategische Position in der Region deutlich gestärkt. Mit der im Frühjahr 2016 optimierten Vertriebsorganisation hat Kontron seine Schlagkraft sowohl bei Standardprodukten als auch bei Spezialanfertigungen erhöht.

“Wir sind dem Ende eines schwierigen Transformationsprozesses näher als dem Anfang“, kommentierte Rolf Schwirz. „Ich freue mich auf weitere spannende Zeiten bei der Kontron AG.“

Die bei der Hauptversammlung anwesenden Aktionäre entlasteten Aufsichtsrat und Vorstand und stimmten den Anträgen der Verwaltung mit großer Mehrheit zu.

(ID:44100172)