Labormesstechnik Konfigurierbare Messbox mit 2-Kanal-PID-Regler

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Das Herz des Moku:Lab ist eine flexibel programmierbare und konfigurierbare Elektronik. Zu den bestehenden Funktionen hat der Hersteller einen 2-Kanal-PID-Regler hinzugefügt.

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Der Moku:Lav verfügt jetzt über ein 2-Kanal-PID-Regler.
Der Moku:Lav verfügt jetzt über ein 2-Kanal-PID-Regler.
(Bild: Laser 2000)

Das Moku:Lav vereint unter anderem Oszilloskop oder Spektrum-Analysator in einem Gerät und wird über ein Tablet bedient. Der Hersteller fügt regelmäßig Funktionen hinzu: Neu ist ein 2-Kanal-PID-Regler. Die Elektronik ermöglicht es, die PID-Regelkurven pro Kanal frei zu programmieren. Beide Eingangskanäle können separat oder über eine wählbare Matrix gemischt werden, so dass auch anspruchsvolle Regelaufgaben gelöst werden können. Die drahtlose Bedienung des PID-Reglers über ein Tablet, zusammen über eine grafische Oberfläche überzeugt auch bei komplizierten Regel- und Steuerungsaufgaben.

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