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Kompakte und leistungsfähige, nichtmagnetische variable Induktivitäten

| Redakteur: Thomas Kuther

Knowles Precision Devices bietet unter der Marke Johanson Manufacturing variable Induktivitäten an, die geringe Größe und hohe Leistung mit nichtmagnetischen Eigenschaften kombinieren.

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(Bild: Knowles)

Induktivitäten und variable Induktivitäten sind unverzichtbarer Bestandteile vieler HF-Produkte. Sie werden für den Abgleich und als Last für rauscharme Verstärker, Leistungsverstärker und Mischer verwendet, ermöglichen aber auch frequenzselektive Resonanzkreise in Oszillatoren variabler Frequenz.

Mit einer Gesamthöhe von nur 9 mm (0,35”) in SMD-, Vertikal-SMD- und bedrahteter Ausführung eignen sich diese Induktivitäten ideal für Anwendungen mit MRT/NMR-Systemen, Funk/Störsendern, Leistungsverstärkern, Radar, Fluginstrumenten und Testequipment – Anwendungen also, in denen die Belastbarkeit mit höheren Leistungen und hohe Gütewerte entscheidend sind.

Die Spulen und PTFE-Kerne im patentierten, präzisionsbearbeiteten Design auf stellen einen konstanten Wicklungsabstand und ein konsistentes Verhältnis zur Leiterplatte sicher. Abgestimmt werden die Bauteile mittels PTFE- und nichtmagnetischen Kupferlegierungs-Kernen mit Gewinde. Die Komponenten haben hervorragende Schock-, Vibrations- und thermische Toleranzen und arbeiten über den Temperaturbereich von –40 bis 85 °C. Katalogbauteile gibt es mit nominalen Werten von 33 bis 118 nH, zwei bis sieben Wicklungen mit Güten bis zu 121 sowie Eigenresonanzfrequenzen von 0,7 bis 1,2 GHz. Für Nicht-Katalogwerte sind kundenspezifische Ausführungen verfügbar. Alle Bauteile sind RoHS-konform.

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