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Neue S!MPAC-Steuerung für Wärme- und Trockenschränke Komfortable Bedieneroberflächen ermöglichen einfache Handhabung

| Redakteur: Claudia Mallok

Die neue S!MPAC-Steuerung passt zu allen Wärme- und Trockenschränken, Reinraum-Trocknern, Vakuum-Schränken, Trocken-Hitze-Sterilisatoren und Durchlaufanlagen von Vötsch Industrietechnik.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Die neue S!MPAC-Steuerung passt zu allen Wärme- und Trockenschränken, Reinraum-Trocknern, Vakuum-Schränken, Trocken-Hitze-Sterilisatoren und Durchlaufanlagen von Vötsch Industrietechnik.

Die zur Steuerung notwendigen Prozesswerte lassen sich auch in rauer Produktionsumgebung bequem über ein Farb-Touchpanel mit 3,5“ oder 8“ eingeben und abrufen. Die Bedienung und Überwachung im Intranet und über Internet-Browser wird durch einen integrierten Web-Server ermöglicht. Alle Steuerungen sind mit einer Ethernet-Schnittstelle ausgestattet. Zusätzliche Schnittstellen bieten neue Möglichkeiten für eine Messtechnik-Erweiterung.

Die gewonnen Daten lassen sich über den lokalen PC, Intranet, Internet oder mittels einer Verknüpfung zur SQL-Datenbank in ein übergeordnetes Datenmanagementsystem integrieren. Sämtliche Produktionsdaten werden gemeinsam mit den Prozessdaten gespeichert und können als Grafik ausgedruckt werden. Zur Auswertung ist das Kopieren in andere Programme möglich.

Mit der neuen S!MPAC-Steuerung sind, in Verbindung mit dem Vötsch-Softwarepaket S!MPATI, bis zu 99 Anlagen vernetzbar und können gleichzeitig über einen PC geregelt und überwacht werden. Programme für automatische Prozesse lassen sich sowohl über das Farb-Touchpanel an der wärmetechnischen Anlage als auch über die S!MPATI-Software am PC erstellen. Sowohl die Steuerung S!MPAC als auch die Software S!MPATI ist durch einen mehrstufigen Passwort-Schutz gegen unerlaubten Zugriff geschützt.

Ein kabelloser Barcode-Scanner ist mit dem Steuerungssystem S!MPAC und dem Softwarepaket S!MPATI kombinierbar. Vor dem Start des Wärmebehandlungsprozesses werden die Produktionsdaten (z.B. die Anlagennummer), der Name des Bedieners, die Produktdaten, die Fertigungsauftragsnummer sowie eventuelle Materialcodes erfasst. Ein wesentlicher Vorteil der Prozessdatenerfassung bei der Wärmebehandlung ist die vollständige Rückverfolgbarkeit mit entsprechenden Suchwerkzeugen.

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