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Positionsrückmelder Kein Öffnen der Gehäuse mehr nötig

| Redakteur: Gerd Kucera

Bei herkömmlichen Positionsrückmeldern muss zum Einstellen der Endlagen per Schraubendreher und zur elektrischen Verkabelung das Gehäuse geöffnet werden. Das ist zeitintensiv und steigert

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( Archiv: Vogel Business Media )

Bei herkömmlichen Positionsrückmeldern muss zum Einstellen der Endlagen per Schraubendreher und zur elektrischen Verkabelung das Gehäuse geöffnet werden. Das ist zeitintensiv und steigert die Fehleranfälligkeit des Systems. Der Miniatur-Positionsrückmelder namens bar-miniswitch des Herstellers bar vermeidet diese Nachteile: Ein patentiertes System stellt die Schaltpunkte automatisch selber ein und die elektrischen Anschlüsse werden gesteckt.

Für den elektrischen Anschluss gibt es entsprechend verschiedene Steckerformen, die einen Austausch ohne Fachpersonal erlauben. Der optoelektrische Positionsrückmelder hat die Befestigungsmaße 50 mm × 25 mm und 80 mm × 30 mm sowie Ritzelüberstände von 15, 20 und 30 mm. Neben den bewährten mechanischen Schaltern gibt es auch Geräte mit verschleißfreien induktiven Schaltern. Die mechanische Variante kann bis 250 V∼ schalten und verkraftet einen Dauerstrom von 1 A. Beim induktiven Modell sind es 5 bis 30 V_ und max. 100 mA.

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