Kabel gemäß EU-Bauprodukteverordnung CPR

Redakteur: Kristin Rinortner

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(Bild: draka)

Seit 1. Juli 2017 fallen Strom-, Steuer- und Kommunikationskabel in Bauwerken unter die EU-Norm 50575 der Bauproduktenverordnung (CPR). Damit legte die EU für Kabel und Leitungen erstmals einheitliche Regelungen für Brandklassen (darunter Cca und Bca) und Prüfmethoden fest. Denn auch deren Brandeigenschaften sind ein wichtiger Faktor für die Brandsicherheit. Um die neuen Bestimmungen regelkonform zu erfüllen, bietet der Kabelspezialist Draka Unternehmen eine vollständige Produktpalette an brandsicheren Cca- und B2ca-zertifzierten LWL-Kabeln mit bis zu 144 Fasern. Das Portfolio umfasst die metallfreien, gelgefüllten zentralen Bündeladerkabel U-DQ(ZN)BH in Cca und B2ca sowie die nicht-metallischen, gelgefüllten verseilten Bündeladerkabel U-DQH und U-DQ(ZN)BH in Cca sowie in B2ca für den Innen- und Außenbereich. In ihrer Kombination aus hoher Wasserdichtigkeit, maximaler Faseranzahl von 144 und großer mechanischer Belastbarkeit bei gleichzeitig maximalem Brandschutz sind die Kabel eigenen Angaben des Unternehmens zufolge branchenweit führend.

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