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Jürgen Meyer soll bei Rohde & Schwarz den Automotive-Markt stärken

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Mit dem Segment Automotive will auch Rohde & Schwarz Geld verdienen: Um das Geschäft zu stärken hat der Messtechnikhersteller die Stelle des Marktsegmentleiters Automotive geschaffen.

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Mit Jürgen Meyer will Rohde & Schwarz das wichtige Marktsegment Automotive stärken.
Mit Jürgen Meyer will Rohde & Schwarz das wichtige Marktsegment Automotive stärken.
(Bild: Rohde & Schwarz)

Derzeit entwickelt das Münchner Unternehmen ein erweitertes Portfolio an Automotive-Ethernet- und Radar-Testlösungen. Dazu gehören neben Radar-Target-Simulatoren für die Entwicklung und Fertigungsendkontrolle auch Analyse-Systeme für die Qualität der hochfrequenten Radarsignale und deren Beeinflussung durch Radome und Lackierung.

Das gesamte Automotive-Portfolio wird ab dem 1. September von Jürgen Meyer als Marktsegmentleiter Automotive weiterentwickelt: „Meine Aufgabe ist es, unser gesamtes Automotive-Portfolio im Markt zu positionieren“. Rohde & Schwarz hat sich in der Automotive-Branche bereits als Hersteller von Messlösungen für EMV und Connectivity für beispielsweise 4G, 5G, Bluetooth und 802.11p einen Namen gemacht. So hat sich beispielsweise das eCall-/ERA-GLONASS-Testsystem bestehend aus dem R&S CMW500 und dem GNSS-fähigen Vektorsignalgenerator R&S SMBV100A bereits bewährt. Neben seiner breiten Produktpalette kommt Rohde & Schwarz beim Ausbau der Marktposition auch seine internationale Ausrichtung zugute. „Die Fahrzeugindustrie braucht globale Partner“, schließt Meyer ab.

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