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Isolierte CAN-Transceiver Isolierte CAN-Transceiver für die Industriekommunikation

Redakteur: Kristin Rinortner

Mit den Bausteinen MAX14878, MAX14879 und MAX14880, den aktuellen isolierten CAN-Transceivern von Maxim Integrated Products, können Entwickler eine robuste Kommunikation und eine längere Betriebszeit für industrielle Anwendungen erzielen.

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(Bild: Maxim)

Controller Area Network(CAN)-Busse sind heute in industriellen Anwendungen weit verbreitet. Die Betreiber stehen dabei vor zahlreichen Herausforderungen, denn sie benötigten eine integrierte Isolation und eine robuste Schnittstelle, um in rauschbehafteten Umgebungen zu kommunizieren. Außerdem müssen fehlerhaftes Anschließen und Kurzschlüsse auf Seiten des Transceiver-Eingangs ausgeschlossen werden. Darüber hinaus muss das System robust gegenüber elektrostatische Entladungen (ESD) sein und größeren Verschiebungen des Erdungspotenziales in industriellen Umgebungen widerstehen.

Die High-Speed-Transceiver-Familie verfügt über eine integrierte galvanische Isolation bis zu 5 kV mit Fehlerschutz und ESD-Eingangsschutz von ±15 kV nach dem Human Body Model. Damit sind die Chips für erhöhte Betriebszeiten bei rauen und rauschbehafteten Umgebungsbedingungen geeignet.

Die Transceiver arbeiten mit einer maximalen High-Speed-CAN-Datenrate bis zu 1 MBit/s und sie verfügen über einen Fehlerschutz von ±54 V am Empfängereingang. Die Bausteine kommen im 16-poligen Wide-Body-SOIC-Gehäuse mit industriekompatiblen Anschluss-Belegungen. Die Kriechstrecke wird mit 8 mm angegeben. Die Transceiver sind für den Betrieb in einem Temperaturbereich zwischen –40 und 125 °C ausgelegt.

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