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IoT: Sparsame Mikrocontroller für den Batteriebetrieb

Redakteur: Michael Eckstein

Für Entwickler von batteriebetriebenen IoT-Geräten ist die neue Tiny-Gecko-11-MCU von Silicon Labs gedacht.

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Länger funken: Die besonders sparsamen Tiny-Gecko-Mikrocontroller von Silicon Labs sollen die Batterielebensdauer von IoT-Geräten verlängern.
Länger funken: Die besonders sparsamen Tiny-Gecko-Mikrocontroller von Silicon Labs sollen die Batterielebensdauer von IoT-Geräten verlängern.
(Bild: Silicon Labs)

Basierend auf einem Arm-Cortex-M0+-Prozessor mit 48 MHz bieten die EFM32TG11-MCUs von Silicon Labs genügend Rechenleistung bei hoher Energieeffizienz. Laut Hersteller verbrauchen sie nur 37 µA/MHz und bieten einer Reihe von Energiesparmodi (1,3 µA im Tiefschlaf) sowie architektonische Verbesserungen. In Verbindung mit einem Transceiver, SoC oder Modul von Silicon Labs soll eine Tiny-Gecko-11-MCU in Wireless-Anwendungen sowohl den Anwendungscode als auch die drahtlose Konnektivität verwalten können.

Bei der Verwendung mit hochentwickelten Protokollen wie 802.11 b/g/n Wi-Fi kann das drahtlose System vereinfacht werden, indem das Tiny Gecko 11 ausschließlich die MCU-Anwendung verwaltet. Laut Silicon Labs verfügen die Tiny-Gecko-11- MCUs über ausreichend Speicher, Sensorschnittstellen, Peripheriegeräte, Kommunikationsverbindungen und Sicherheit auf dem Chip, um sowohl drahtlose Anwendungsfälle als auch eigenständige MCU-Anwendungen zu unterstützen.

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