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Industrie 4.0 IO-Link-Sensoren für die vernetzte Automation

| Redakteur: Gerd Kucera

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(Bild: Panasonic)

Panasonic bietet mit den Lasermesssensoren der HG-C1000L Serie, den Drucksensoren der DP-100L Serie und dem Lichtleiterverstärker FX-550L eine Vielfalt von IO Link-fähigen Sensoren, die verschiedene Anwendung in der Industrie 4.0 realisieren können. Die Automatisierungsbranche wandelt sich und ihre Maschinen werden immer komplexer, kommunizieren untereinander, überwachen sich selbst, erkennen Fehler frühzeitig. Hierzu sind Daten und deren Verarbeitung und Auswertung essentiell. Sensoren werden auch die Sinne der Maschinen genannt und erkennen Bauteile, messen Drücke, Längen oder Größen und generieren permanent Daten. Diese Daten können nun mit Hilfe des einheitlichen IO-Link-Standards einfach über eine Schnittstelle in das Maschinennetzwerk eingebunden werden. Durch die bidirektionale Datenübertragung über IO Link können die Sensoren jetzt dezentral parametriert und ausgelesen werden. Das ist vor allem beim Gerätetausch ein Vorteil, da hier die Parameter einfach auf das neue Gerät überspielt werden können. Fehler durch manuelle Einstellungen am Sensor werden hierdurch komplett vermieden. Die Daten können gezielt genutzt werden um die Stillstandzeiten zu minimieren, da frühzeitig erkannt wird, wenn auf der Sensorebene ein Problem auftritt. Darüber hinaus ist die Fehlersuche einfacher, weil viele Daten schon im Vorfeld bekannt sind. Alle IO-Link-Sensoren von Panasonic haben eine integrierte Eigendiagnosefunktion. Diese überwacht die sensorspezifischen Funktionsparameter und gibt automatisch ein Warnsignal bei auftretenden Abweichungen.

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