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Laborstromversorgungen Intuitive Bedienführung durch farbiges Display

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Thomas Kuther

Die Laborstromversorgungen der Serie PS 9000 von EA Elektro-Automatik sind jetzt mit einem 5,2“-TFT-Display und einem viersprachigen Bedienmenü lieferbar.

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Mit dem neuen farbigen 5,2“-Display lassen sich die aktuellen Werte sowie die Sollwerte der Power Supply EA PS 9000 auf einen Blick ablesen.
Mit dem neuen farbigen 5,2“-Display lassen sich die aktuellen Werte sowie die Sollwerte der Power Supply EA PS 9000 auf einen Blick ablesen.
(Bild: EA Elektro-Automatik)

Die modularen Hochleistungs-Geräte verfügen über verschiedene analoge und digitale Schnittstellen und lassen sich in der Ausführung PSE 9000 über eine Master-Slave-Schnittstelle zur Anlage erweitern.

Ob am Labortisch, wo der Entwicklungsingenieur einen Prüfaufbau in Betrieb nimmt, oder im Einsatz einer Produktionshalle – mit dem farbigen Display der Power Supply 9000 lassen sich die aktuellen Werte sowie die Sollwerte auf einen Blick ablesen: Damit die Werte für Spannung, Strom und Leistung intuitiv zugeordnet werden können, sind sie farbig unterlegt. Außerdem werden alle wichtigen Status- und Fehlermeldungen angezeigt. Für einen weltweiten Einsatz lässt sich die selbsterklärende Menüführung in deutscher, englischer, chinesischer oder russischer Sprache einstellen.

Für große Leistungen

Die Stromversorgungen PS 9000 von EA Elektro-Automatik sind modular so aufgebaut, dass sie mit Leistungen von 5 bis 15 kW skalierbar sind. Die Geräte haben eine flexible Ausgangsstufe, beispielsweise mit 500 V und 90 A, wobei sich in einer Leistungshyperbel von 15 kW sowohl die hohe Spannung als auch der große Strom nutzen lassen. Die Serie umfasst eine große Bandbreite an Geräten: Ausgangsspannungen von 40 bis 1500 V und Ströme von 20 bis 510 A. Außerdem können bis zu 16 Geräte mit einem Power-Sharing in einem Verbund zusammengeführt werden, um Anlagen bis 240 kW aufzubauen. Die Geräte verfügen über drei integrierte Schnittstellen – USB, Ethernet und eine analoge Schnittstelle. Um eine hohe Sicherheit zu erzielen, sind alle Schnittstellen sowie das HMI zum Eingang galvanisch getrennt.

Power Supply Erweiterung für mehr Konnektivität

Mittels einer Master-Slave-Schnittstelle kann die Serie PS(E) 9000 zu einer kompletten Anlage erweitert und mit einem Master-Gerät bedient oder über eine Schnittstelle ferngesteuert werden. Serienmäßig sind eine analoge sowie eine USB-Schnittstelle für SCPI und Modbus verbaut. Die Geräte lassen sich über einen Plug & Play Slot mit weiteren Schnittstellen ausrüsten. Dafür stehen Ethernet und Profinet mit einem oder zwei Ports sowie Profibus, CANopen, CAN, Modbus, Ethercat und RS-232 zur Verfügung.

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