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Qualitätssicherung Inspektionssystem spricht mit der Fertigungslinie

| Redakteur: Franz Graser

Das Röntgeninspektionssystem X-Line 3D von GÖPEL electronic verfügt über eine Anbindung an das OIC-System (Overall Inline Communication) des Herstellers ASYS. Das OIC-System visualisiert die Produktionslinie und zeigt Status, Produkt und Fertigungsgeschehen in Echtzeit an.

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Das Inspektionssystem X-Line 3D als Insellösung mit Demagazinierer und Magazinierer.
Das Inspektionssystem X-Line 3D als Insellösung mit Demagazinierer und Magazinierer.
(Bild: GÖPEL electronic )

Das OIC erstellt ein Abbild der Produktionslinie und visualisiert Überwachungs- und Kontrollinformationen zur Lokalisierung von Verbesserungspotentialen im Prozess. Parallel dazu werden alle für die Produktion relevanten Daten und Verfügbarkeiten dokumentiert.

Über eine TCP/IP-Verbindung kommuniziert das 3-D-AXOI-System X-Line 3D mit der OIC-Software und meldet unter anderem folgende Maschinenzustände: Maschine im Standby oder produktiv, geladenes Prüfprogramm und aktuelle Breiteneinstellung, Fehlermeldung, notwendige Kalibrierung sowie Warm-up der Röntgenquelle.

Ist das OIC mit einem Manufacturing Execution System (MES) verknüpft, dann können auch Rüstwechsel vorgenommen werden. Das Inspektionssystem X-Line 3D stellt sich dabei selbstständig auf das neu Produkt ein.

Für GÖPEL electronic liegen die betrieblichen Vorteile dieser Lösung in der Prozessbeschleunigung und der Vereinfachung der Fertigung, insbesondere wenn es darum geht, fehlerhafte Leiterplatten frühzeitig zu erkennen und Pseudofehler zu vermeiden.

Der Jenaer Test- und Inspektionsspezialist sieht die intelligente Verknüpfung mit der Produktionslinie somit durchaus als Beispiel für Industrie 4.0 in der Elektronikfertigung.

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