Internet der Dinge

Industrienetzwerker Moxa schließt sich dem IIC-Konsortium an

| Redakteur: Franz Graser

John Yelland, Global Vice President Marketing beim Konktivitätsspezialisten Moxa, freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Industrial Internet Consortium.
John Yelland, Global Vice President Marketing beim Konktivitätsspezialisten Moxa, freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Industrial Internet Consortium. (Bild: Moxa)

Der Konnektivitätsspezialist Moxa ist dem Industrial Internet Consortium (IIC) beigetreten. Der Interessenverband wurde von Konzernen wie Cisco, GE, IBM, Intel und AT&T gegründet und verfolgt das Ziel, den Einsatz des Internets in der Industrie voranzutreiben.

„Moxa ist ein langjähriger Hersteller von robusten Konnektivitäts- und Netzwerklösungen für den industriellen Einsatz in den Bereichen Fabrikautomation, Öl und Gas, Transportwesen, Energiewirtschaft und Schienenverkehr“ sagt Dr. Richard Soley, Vorstandsvorsitzender des Industrial Internet Consortium. „Mit seiner Expertise im Bereich der betriebskritischen Anwendungen und rauen Umgebungsbedingungen leistet Moxa einen wertvollen Beitrag zum Konsortium. Wir freuen uns auf Moxas Mitwirkung bei der Entwicklung beispielhafter Verfahren und Standards für das industrielle Internet.“

AT&T, Cisco, GE, IBM und Intel bildeten das IIC im Frühjahr 2014 mit dem Ziel, den Zugang zu Daten durch eine verbesserte Integration der physischen und digitalen Welt zu fördern. Das IIC ist für alle Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen offen, die Interesse daran haben, das industrielle Internet voranzutreiben.

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„Moxa unterstützt die Mission des IIC vollumfänglich“, sagt John Yelland, VP Global Marketing bei Moxa. „Das IIC ist eine spannende Gelegenheit für uns und die Mitgliedsunternehmen, Standards zu entwickeln, die die Interoperabilität maximieren und es dem industriellen Internet ermöglichen werden, sein volles Potenzial zu entwickeln. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und verpflichten uns zur vollen Unterstützung.“

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