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Kundenspezifische Displays für unterschiedliche Märkte Individuelle Displays – gemeinsam vom Prototyp zur Serie

DMB Technics hat für jede Anwendung eine Lösung auf dem Schirm und das Produktportfolio lässt keine Wünsche offen: Das KMU mit Hauptsitz in Hünenberg entwickelt exakt auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Displays und Displaysysteme.

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Das Produktportfolio von DMB Technics umfasst von TN-LCD-Anzeigen bis zum IPS-TFT-Modul alle gängigen Technologien. Die Displaylösungen werden kundenspezifisch angepasst und mit Touchpanels und anderen Komponenten ergänzt.
Das Produktportfolio von DMB Technics umfasst von TN-LCD-Anzeigen bis zum IPS-TFT-Modul alle gängigen Technologien. Die Displaylösungen werden kundenspezifisch angepasst und mit Touchpanels und anderen Komponenten ergänzt.
(Bild: DMB Technics)

Die Erfolgsgeschichte von DMB Technics begann vor 15 Jahren. Damals gründeten zwei Ingenieure und ein Buchhalter gemeinsam das Unternehmen. Einer von ihnen war Dieter Heimgartner. Er ist bis heute CEO der Firma, die inzwischen 27 Mitarbeitende zählt. Als Mitentwickler der Super-Twisted-Nematic-Technologie - kurz STN - und Mitinhaber des weltweit bedeutenden STN-Patents kennt er die Displaybranche bis ins Detail. Gemeinsam mit seinem Team hat er schon zahlreiche Displaylösungen für das industrielle Umfeld erfolgreich realisiert. Die Projekte dauern oft mehrere Jahre und die Endprodukte überzeugen mit Innovation und höchster Präzision.

„Je nach Einsatzgebiet und Wunsch des Kunden unterscheiden sich die Ansprüche an ein Display stark. Einheitliche Produkte von der Stange sind also oft keine Option, weil sie meist nicht alle Kriterien erfüllen,“ sagt Heimgartner. Bei DMB Technics entwickelt sein Team aus Fachspezialisten deshalb kundenspezifische Displays und Displaysysteme. „Jedes Produkt wird individuell designt und damit exakt auf seine Anwendung abgestimmt“, so Heimgartner weiter. „Den Weg zum massgeschneiderten Display gehen wir aber nicht allein, sondern zusammen mit dem Kunden.“

Von der Spezifikation zur Serie

Wie läuft so ein gemeinsames Projekt ab? In einem ersten Schritt definieren die Displayexperten gemeinsam mit dem Kunden die Spezifikationen. Anschliessend wird ein Prototyp aufgebaut, bevor das Display schliesslich in Serie geht. Der ganze Prozess wird doppelt kontrolliert: Auf erster Stufe überprüft DMB Technics alle Vorgaben und die spezifischen Eigenschaften der Muster und Serienteile, auf zweiter Stufe gibt der Kunde die einzelnen Arbeitsschritte frei. So sind die Sicherheit und eine hohe Qualität gewährleistet.

Das Unternehmen begleitet seine Kunden also von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt. Entwickelt werden die Displays in der Schweiz. Um die Fertigung kümmern sich die Produktionspartner im Ausland. Und auch hier wird dafür gesorgt, dass der Ablauf reibungslos funktioniert und kein Wissen verloren geht: Zwei Fachpersonen überprüfen die Fertigung vor Ort in Fernost. Sie begleiten die Nullserie und kontrollieren jede einzelne Komponente des Displays.

Von LCD bis LED – von Automobil bis Medizin

Das Produktportfolio ist umfangreich. Ob TFT, LCD, LED, OLED oder Smart Embedded: Von passiven Displays bis zur hochauflösenden Flüssigkristallanzeige mit Touchpanel ist alles dabei. Viele namhafte Kunden in ganz Europa setzen auf die ausgeklügelten Produkte des Unternehmens. „Unsere Kunden schätzen das breite Produkt- und Prozesswissen unserer Experten und die Tatsache, dass sie ihre Wünsche einbringen können“, erklärt Heimgartner das Erfolgsmodell seines Unternehmens. Die Displays werden bei Haushaltsgeräten, in der Kommunikation, in der (Automobil-)Industrie, in der E-Mobilität sowie in der Mess-, Gebäude- und Medizintechnik eingesetzt.

Kunden schätzen Liefersicherheit

Um bei Lieferengpässen aktiv zu agieren und trotzdem eine schnelle Umsetzung sicherzustellen, arbeitet das KMU eng mit verschiedenen strategischen Produktionspartnern zusammen. Dadurch kann es einen Zweitlieferanten garantieren, wenn dies gewünscht wird oder das Projekt es erfordert. Viele der Produktionspartner können einen Grossteil der Komponenten sogar selbst anfertigen. Dadurch ist DMB Technics kaum von fremden Unternehmen abhängig – ein weiterer Pluspunkt, der einen unkomplizierten Lieferprozess ermöglicht. Hinzu kommt, dass die Displayexperten das Geschehen am Markt genau beobachten, Risiken früh erkennen und auf ein Minimum reduzieren können.

Endstation Fertigung?

Auch wenn mit dem Endprodukt ein erstes Ziel erreicht ist, geht die Reise anschliessend weiter. Denn mit dem fertiggestellten Display ist die Arbeit noch nicht zu Ende. Die grossen Herausforderungen kommen oftmals erst danach. Aufgaben wie das Produktmanagement, ein Redesign oder das Entwickeln einer geeigneten Verkaufsstrategie erfordern viel Know-how in den Bereichen Vertrieb, Qualitätssicherung und Marketing. DMB Technics ist darum auch nach der Fertigung für die Kunden da. Auf Wunsch kümmert sich ein qualifiziertes Team um die Marktbeobachtung und -positionierung, damit die Kunden Zeit sparen und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Zur Geschäftsphilosophie von DMB Technics erklärt Heimgartner: "Wir überlassen nichts dem Zufall. Unser Team will seine Kunden begeistern, vom Erstkontakt über die Produktion bis zum Aftersales-Service. Schlussendlich sind es die individuellen Lösungen, die im Alltag Freude machen – unseren Displayexperten beim Entwickeln und den Kunden beim Anwenden.“

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DMB Technics AG – Hintergrundinfo STN Technologie Liquid Crystal Displays (LCD) starteten ihren Siegeszug zu Beginn der 1970er Jahren. Die Anwendungen hatten dazumal noch einen kleinen Informationsgehalt mit eigenen Segmenten, z.B. einige 7-Segmente eines Taschenrechners. Schnell stieg jedoch der Informationsgehalt eines Displays an und die Suche nach einer Technologie, mit welcher z.B. eine Grafik von 128x 64 Bildpunkten betrieben werden kann, startete. Wie so oft hatte ein Schweizer Unternehmen, die Brown Boveri & Cie (BBC), die Nase vorne. 1981 gelang am Forschungszentrum in Baden-Dättwil der Durchbruch und die Super Twisted Nematic Technologie, kurz STN, konnte weltweit erfolgreich zum Patent angemeldet werden. Ein kleines Team von Wissenschaftler erstellte Prototypen, welche die Leistungsfähigkeit der STN Technologie augenscheinlich belegen konnten. So wurde im Jahre 1984 an der SID Konferenz (Society for Information Display) in den USA ein LCD Modul mit einer Auflösung von 540x270 Bildpunkten der Öffentlichkeit gezeigt. Grosse Unternehmen wie Toshiba, Sharp und auch Apple Inc. bekundeten Ihr Interesse an der Technologie. Noch viele Jahre danach flossen sehr grosse Lizenzeinnahmen an die BBC, denn die Technologie hatte sich als sehr erfolgreich etabliert.

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