MPLAB ICD 4 In-Circuit Debugger für PIC-MCUs und dsPIC-DSCs

Redakteur: Sebastian Gerstl

Microchip kündigt den MPLAB ICD 4 an, ein In-Circuit-Programmier- und Debugging-Entwicklungstool für die hauseigenen PIC Mikrocontroller (MCUs) und dsPIC Digital Signal Controller (DSCs), das die doppelte Geschwindigkeit des Vorgängermodells ICD 3 verspricht.

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Der In-Circuit Debugger MPLAB ICD 4 verfügt über einen auf 300 MHz getakteten Prozessor zwei MByte integriertes RAM, womit das Tool die doppelte Geschwindigkeit des vorherigen ICD erreicht.
Der In-Circuit Debugger MPLAB ICD 4 verfügt über einen auf 300 MHz getakteten Prozessor zwei MByte integriertes RAM, womit das Tool die doppelte Geschwindigkeit des vorherigen ICD erreicht.
(Bild: Microchip)

Der MPLAB ICD 4 enthält alle Funktionen des bewährten MPLAB ICD 3 Debuggers mit höherer Geschwindigkeit und mehr RAM. Erstere wird durch eine 32-Bit-MCU mit 300 MHz Taktfrequenz erreicht. Dank schnellerer Verarbeitung und dem größere Pufferspeicher von 2 MByte ist die Lösung doppelt so schnell wie das Vorgängermodell.

Der MPLAB ICD 4 befindet sich in einem robusten, schwarzen Gehäuse mit gebürstetem Aluminiumoberteil und akzentuierenden LED-Streifen, die den Debugging-Status anzuzeigen. Das Tool bietet u.a. einen Zielspannungsbereich von 1,2 bis 5,5 V, optional 1 A Strom über eine externe Stromversorgung, eine wählbare Pull-up-/Pull-down-Option zur Zielschnittstelle, eine konfigurierbare Schnittstellengeschwindigkeit für einfache Programmierung, eine intelligente Schnittstelle mit Fehlererkennung und Immunität sowie JTAG-Debugging.

Der MPLAB ICD 4 unterstützt alle PIC-MUCs und dsPIC-DSCs über die integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) MPLAB X. Das Tool ist ab sofort zum Preis von 249,95 US-$ erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Anbieters: www.microchip.com.

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