Fraunhofer Vision Technologietag 2021 IBV: Verfahren & Methoden der Qualitätssicherung

Redakteur: Gerd Kucera

Der Fraunhofer-Geschäftsbereich Vision plant ihren Technologietag am 27. und 28. Oktober 2021 in Fürth. Umfassende Schutzmaßnahmen und eine streng limitierte Teilnehmerzahl sollen den Event ermöglichen.

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Michael Sackewitz ist Leiter des Geschäftsbereichs Fraunhofer Vision und verantwortet die fachliche Ausrichtung des Technologietags 2021.
Michael Sackewitz ist Leiter des Geschäftsbereichs Fraunhofer Vision und verantwortet die fachliche Ausrichtung des Technologietags 2021.
(Bild: www.foto-glasow.de)

Bildverarbeitung und berührungslose Mess- und Prüftechnik werden heute über alle Stufen der industriellen Wertschöpfung erfolgreich eingesetzt. Innovative Technologien unterstützen die Entwicklung und Qualifizierung neuer Produkte, dienen der Absicherung und Objektivierung von Fertigungsprozessen und ermöglichen schnelle Qualitätsregelkreise im Takt der Produktion.

Während sich die IBV-Branche vom 05.-07. Oktober zur VISION 2021 auf dem Stuttgarter Messegelände über Techniktrends und neue Firmenkonstellationen informieren kann und neue Akteure trifft, etwa ausstellende Unternehmen aus der Automatisierungsindustrie, veranstaltet der Fraunhofer-Geschäftsbereich Vision am 27. und 28. Oktober 2021 in Fürth ihren 13. Technologietag.

Der Fraunhofer Vision Technologietag 2021 präsentiert neueste Entwicklungen und Lösungen zur Inspektion und Charakterisierung von Oberflächen, optischen 3D-Messtechnik und Erfassung innerer Materialstrukturen. Daneben werden Prüfverfahren für das akustische Monitoring im Fertigungsprozess vorgestellt.

Im Rahmen von Kurzvorträgen werden vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für die industrielle Fertigung und Qualitätssicherung aufgezeigt. In der begleitenden Fachausstellung besteht die Möglichkeit, den Dialog mit den Experten zu vertiefen und Kontakte zu knüpfen. Die fachliche Leitung hat Michael Sackewitz.

Praxisthemen und begleitende Ausstellung

Der Fraunhofer Vision-Technologietag bietet wie gewohnt einen breit angelegten Überblick über praxisrelevante Technologien der Bildverarbeitung und optischen Mess- und Prüftechnik. Behandelt werden die Themen „Messen, Prüfen und Charakterisieren von Oberflächen und Formen“ (z.B. mit optischer 3D-Messtechnik) und „Messen und Prüfen unterhalb der Oberfläche und im Materialinneren“ (etwa mit Röntgen-Computertomographie oder der Terahertz-Messtechnik). Daneben werden Prüfverfahren für das akustische Monitoring im Fertigungsprozess vorgestellt, die die optische Mess- und Prüftechnik in geeigneten Fällen ergänzen können. Die begleitende Fachausstellung zeigt Neuheiten live mit Bezug zu den Vorträgen und bietet ein Forum, um den Dialog mit den Experten zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen.

Der Technologietag richtet sich an Interessenten am Thema Bildverarbeitung sowie optischer und akustischer Mess- und Prüftechnik für die Qualitätssicherung nahezu aller Branchen, die Informationen zum praktischen Einsatz dieser Technologien in industrieller Umgebung suchen und ebenso an Vertreter im Umfeld von Forschung und Entwicklung.

Die organisatorischen Daten: Mittwoch, 27. Oktober 2021, 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr und Donnerstag, 28. Oktober 2021, 8:30 Uhr bis 13:00 Uhr. Veranstaltungsort ist das Fraunhofer EZRT, Flugplatzstraße 75, 90768 Fürth.

Schutzmaßnahmen für Teilnehmer

Um eine sichere und regelkonforme Durchführung der Veranstaltung in Corona-Zeiten zu ermöglichen, hat der Veranstalter in Abstimmung mit dem gastgebenden Institut ein Hygienekonzept entwickelt, das den aktuellen politischen Vorgaben sowie den Vorgaben der Fraunhofer-Gesellschaft entspricht. Der Fraunhofer Geschäftsbereich Vision wird Teilnehmer vorab um das Ausfüllen einer Selbstauskunft bitten. Alle Teilnehmer sind verpflichtet, diese Fragen wahrheitsgemäß und tagesaktuell für beide Veranstaltungstage zu beantworten. Personen, welche die Selbstauskunft verweigern, erhalten keinen Zutritt zum Institutsgebäude. Zusätzlich sind Teilnehmende verpflichtet, vor dem Betreten der Veranstaltung einen vollständigen Impfschutz bzw. den Status einer/s Genesenen nachzuweisen oder einen Schnell- bzw. PCR-Test nicht älter als 24 Stunden vorzulegen. Im Notfall könne auch ein Selbsttest vor Ort durchgeführt werden. Ab dem Betreten des Veranstaltungsgebäudes müssen alle Personen durchgängig eine medizinische oder FFP2-Maske tragen. Ausnahme: Die Masken dürfen am Sitzplatz im Vortragsraum bzw. zur Einnahme des Mittagessens an ausgewiesenen Plätzen abgenommen werden. Für den Notfall (Maske vergessen, Halterung gerissen etc.) werden medizinische Masken bereitgehalten. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Web-Seite (PDF).

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