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Labor für Embedded-Systeme Hochschule München und Freescale eröffnen gemeinsame Schulungseinrichtung

| Redakteur: Holger Heller

Freescale Semiconductor hat an der Fakultät Maschinenbau, Fahrzeug- und Flugzeugtechnik der Hochschule München für angewandte Wissenschaften ein „Freescale Embedded Systems Teaching Lab“ eröffnet.

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Das gemeinsame Labor unter der Leitung von Prof. Markus Krug ist mit einer Kinetis K60 Tower-Plattform von Freescale für die Entwicklung von Prototypen und entsprechenden Lizenzen für die CodeWarrior Softwareentwicklungstools ausgestattet. Die Entscheidung zugunsten dieser 32-Bit-MCU fiel laut Freescale wegen seiner günstigen Kosten und hohen Rechenleistung.

Krug dazu: „Für uns ist es unerlässlich, in Forschung und Lehre moderne Technik und Tools einzusetzen. Nur wenn unsere Studenten Zugriff auf anerkannte Lösungen haben, mit denen eine praxisgerechte Entwicklungsarbeit möglich ist, können wir ihnen eine zukunftssichere Ausbildung gewährleisten. Das Freescale Embedded Systems Teaching Lab unterstützt uns in dieser Hinsicht.“

Das Labor wird 120 Studenten der Fachrichtung Mechanik und Automobiltechnik im zweiten Studienjahr und 32 Studenten im Masterstudiengang zur Verfügung stehen. Die Forschung und Entwicklung im neu eingerichteten Labor werden sich auf intelligente Fahrerassistenzsysteme konzentrieren.

Nachwuchskräfte vor Ort ausbilden

„Die räumliche Nähe des Technikexperten-Zentrums von Freescale und der Hochschule für angewandte Wissenschaften eröffnet den Studenten neue Synergien“, erklärte Flavio Stiffan, Freescale-Verantwortlicher für Hochschulprogramme in der EMEA-Region.

Stiffan weiter: „Sie können im Rahmen ihrer Ausbildung auf Unterstützung von Freescale zurückgreifen. Diese Partnerschaft wird dazu beitragen, den Studenten eine bessere Ausgangsposition im Stellenmarkt zu verschaffen. Unsere Kunden und Partner können so von Nachwuchstalenten vor Ort in Bayern profitieren.“

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