Analysewerkzeuge

Hitex hilft, den Stromverbrauch von LPC4000-Designs zu optimieren

| Redakteur: Franz Graser

Mit dem Analysewerkzeug PowerScale, dem Debugger ULINKpro von Keil sowie einem Evaluierungs-Board zeigt Hitex Development Tools Strategien auf, mit denen sich der Stromverbrauch einer Applikation verringern lässt.
Mit dem Analysewerkzeug PowerScale, dem Debugger ULINKpro von Keil sowie einem Evaluierungs-Board zeigt Hitex Development Tools Strategien auf, mit denen sich der Stromverbrauch einer Applikation verringern lässt. (Bild: Hitex Development Tools)

Der Karlsruher Entwicklungsspezialist Hitex Development Tools zeigt auf der diesjährigen Messe Embedded World, wie sich der Stromverbrauch einer Applikation für die Mikrocontroller-Familie LPC4000 von NXP verbessern lässt.

Für die Demonstration in Halle 4 am Stand 204 verwenden die Karlsruher das Analysewerkzeug PowerScale aus dem eigenen Produktportfolio, den ULINKpro Debugger von Keil sowie ein Evaluierungs-Board mit einem Controller des Typs LPC4350.

Entwickler können herkömmlich Peripherien abschalten, Stromsparmodi verwenden sowie die Taktrate des Controllers absenken, um den Leistungsverbrauch des Controllers zu verringern. Das Werkzeug PowerScale ermittelt, wie sich die Veränderung dieser Parameter auf den Verbrauch auswirkt.

In Abhängigkeit vom jeweils laufenden Programm liefert das Analyse-Tool aussagekräftige Messwerte und zeigt an, wie effektiv die Sparmaßnahmen des Controllers ausgeschöpft werden. Die Kombination mit dem Keil-Debugger sorgt dafür, dass jeder Stelle des Softwareprogramms ein Messwert zugeordnet werden kann. Umgekehrt ist es möglich, anhand einer Verbrauchskurve abzulesen, welcher Teil des Programmcodes für welche Verbrauchsspitzen verantwortlich ist.

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