High-End-Oszilloskope: Bandbreiten von 13 bis 110 GHz

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Mit einer analogen Bandbreite von bis zu 110 GHz bietet Keysight seine UXR-Oszilloskope an. Alle Kanäle sind mit einem A/D-Wandler mit einer Auflösung von 10 Bit ausgestattet.

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Keysight bietet seine Oszilloskop-Familie UXR mit einer analogen Bandbreite von bis zu 110 GHz an.
Keysight bietet seine Oszilloskop-Familie UXR mit einer analogen Bandbreite von bis zu 110 GHz an.
(Bild: Keysight)

Die UXR-Oszilloskope von Keysight (Vertrieb: dataTec) sind mit Bandbreiten von 13, 16, 20, 25 und 33 GHz als 4-Kanalversionen, ausgerüstet mit 3,5 mm-Eingängen, mit einer Abtastrate von 128 GS/s und Geräte mit 40, 50, 59 und 70 GHz als Zwei- oder Vier-Kanalversionen, ausgerüstet mit 1,85 mm Eingängen und mit einer Abtastrate von 256 GS/s verfügbar.

Alle Geräte haben die Gemeinsamkeit, dass sie durch die Indium-Phosphid-Technik ein sehr geringes Rauschen und einen geringen Eigenjitter aufweisen. Als Eckdaten für das Rauschen sei hier genannt: 150 μVrms bei 32 mV (full scale) mit einer Bandbreite von 13 GHz, 500 μVrms bei 70 GHz und 860 μVrms bei 110 GHz. Für den Eigenjitter werden 20 fs angegeben. Alle Oszilloskope bieten 200 Mpts/Kanal, die bis 2 Gpts/Kanal erweitert werden können. Jeder Kanal verfügt über einen A/D-Wandler mit 10 Bit.

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